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VW Amarok in 100 Tagen

Mit dem VW Amarok in 100 Tagen um die Welt

Volkswagen Nutzfahrzeuge unterstützt auch im zehnten Jahr der World Aids Awareness Expedition (WAAE) den Extremsportler Joachim Franz bei seinem Kampf gegen HIV. Für die „Move the world Tour“ stellt das Unternehmen fünf Volkswagen Amarok mit Spezial-Ausbau zur Verfügung. In diesem Jahr fährt das Team des Abenteurers in „W“-Form über die Weltkugel: Die Expedition begann im kanadischen Vancouver. Derzeit ist der Konvoi in Mittelamerika Richtung Argentinien unterwegs. Weiter geht es durch Europa und wieder nach Süden bis Südafrika, dann hoch bis Ägypten und weiter bis nach Russland und China und als Abschluss nach Australien. In 100 Tagen wollen die Teilnehmer dabei 50 Länder durchreisen.

Harald Schomburg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing, sieht für beide Seiten einen großen Nutzen in der Kooperation: „Neben der sozialen Verantwortung, der wir durch die Zusammenarbeit mit Joachim Franz gerecht werden, sind solche Aktionen auch für unsere Fahrzeuge immer wieder eine Bewährungsprobe, bei der Mensch und Technik gleichermaßen an die Grenzen des Machbaren geführt werden.“

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Während die Partnerschaft mit Joachim Franz und seinem Team bereits ins zehnte Jahr geht, feiert der Amarok als Einsatzfahrzeug auf der Expedition Premiere. Für das ehrgeizige Ziel, in 100 Tagen 65.000 km unter schwierigsten Bedingungen zu meistern, ist der Amarok das ideale Teammitglied, er hat seine Zuverlässigkeit bereits als Begleitfahrzeug auf der Rallye Dakar unter Beweis gestellt. Das Expeditionsteam wird auf seiner Strecke unterschiedlichen Extremsituationen ausgesetzt sein. Ob staubige Hitze auf dem East-African Highway oder vereiste Pässe in den Anden: Der Pick-Up wurde gebaut, um mit solchen Verhältnissen fertig zu werden und Orte zu erreichen, die für andere Autos unerreichbar sind.

Dank seines 4Motion Allradantriebs, Offroad-ABS und dem elektronischen Stabilisierungsprogramm ist der Amarok das optimale Fahrzeug, um die Abenteurer sicher und komfortabel zu transportieren. Die Ausstattung mit Hardtop und Schlafkabine lässt das Fahrzeug sogar vorübergehend zum Heim für die Teilnehmer werden.

Quelle: Gerhard Prien