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Zubehör/Sonstiges

VW Miniaturen

Volkswagen Zubehör bringt zwölf historische VW-Modelle im Maßstab 1:43

Erinnerungen an unvergessene Fahrzeuge weckt die Modellauto-Edition Volkswagen Classic Cars. Die zwölf Miniaturen von Volkswagen Zubehör erzählen im Maßstab 1:43 die Volkswagen Produktgeschichte. Die von Volkswagen Classic inspirierten Modellautos sind eine Bereicherung für die Vitrinen anspruchsvoller Sammler, die Wert auf Detailtreue legen.

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Zu haben ist beispielsweise der grüne Mille Miglia-Käfer von Paul-Ernst Strähle (Typ 11A ,1949). Herbie, der „Rennwagen-Käfer“ der Disneyfilme, ist eine Berühmtheit. Weniger bekannt ist hingegen die Tatsache, dass es tatsächlich erfolgreiche Motorsport- Käfer gab. Einen von ihnen schuf der Volkswagen Händler Paul-Ernst Strähle, der den Wagen auch bei der 1954-er Mille Miglia pilotierte.

Nummer zwei im Dutzend ist das Karmann Ghia Coupé in Nepalorange (Typ 34, ab 1961). Der Kalender zeigt den 9. September 1961, als auf der IAA in Frankfurt der „große“ Karmann seine Weltpremiere feiert. Die Produktion des Typ 34 war bereits am 1. September 1961 angelaufen. Bei seiner Markteinführung kostete der große Karmann Ghia in Deutschland 8.900 DM.

Mit im Angebot ist auch der gelbe Typ 147 „Fridolin“ (ab 1964). 1964 ist das Jahr, in dem die Beatles Amerika erobern. Es ist auch das Jahr, in dem die Deutsche Post die ersten Typ 147 von Volkswagen erhält. Deutschlands Postboten taufen ihn „Fridolin“. Insgesamt wurden 6.139 Stück gebaut, viele davon dienen Freaks und Hippies später als Mini-Reisemobil.

Ein Schmuckstück für Campingfreunde ist der ulmengrüne VW T2a Campingwagen (ab 1967). Gegen Ende der 1960-er Jahre reisen die Deutschen mehr als je zuvor. Echte Globetrotter entscheiden sich für einen Volkswagen Bus. Zwischen 1967 und 1970 ist meist der T2a Campingwagen mit Westfalia-Ausbau und kleinem Hubdach das Ziel der Wünsche.

Zweites, nicht nur für Camper interessantes Modell, ist der bambusgelbe T3 Campingwagen Joker (ab 1979). Seit Jahrzehnten bietet Volkswagen kompakte Wohnmobile an. Autos, die den Alltag ebenso meistern wie die Reise um die Welt. An Bord ist alles, was der Globetrotter braucht – inklusive Küche.

Ebenfalls im Programm ist der 411-er Typ 4 in Türkismetallic, (ab 1968). Der von 1968 bis 1974 gebaute „Typ 4“ basierte auf dem bewährten Käfer-Konzept mit dem luftgekühlten Boxermotor im Heck. Seine selbsttragende Karosserie verfügte – erstmals bei einem zivilen Volkswagen – über vier Türen. Zur Wahl standen dabei eine Schrägheck- und Kombiausführung.

Ein Modell für Freunde der sportlichen Fortbewegung ist der signalrote VW-Porsche 914 (ab 1969). Als der VW-Porsche 914 anno 1969 debütiert, ist er eine Sensation. Ein „kleiner“ Porsche mit Mittelmotor-Boxer und Targa-Dach, ein Volkswagen mit Porsche- Genen – und umgekehrt.

Das Deutschland der 1970-er Jahre ist ohne dieses Auto eigentlich nicht denkbar – den „Bulli“ als „Pritsche“ ist als T2b Pritschenwagen in neptunblau (ab 1973) im Programm. Hunderttausende Handwerker und Gärtner machten mit diesem Auto ihren Job. Und der T2b Pritschenwagen erledigte ihn ebenso zuverlässig.

Sein Name bezeichnet einen warmen Wüstenwind, den die Sahara in Richtung Mittelmeer treibt – Scirocco. Als Modell kommt ein Fahrzeug der Generation II in viperngrün metallic (ab 1974) in den Verkauf. Mit dem ersten frontgetriebenem Coupé unter dem Label „VW“ demokratisierte Volkswagen die Welt der Sportwagen. Der Scirocco debütierte auf dem Genfer Autosalon des Jahres 1974.

Wassergekühlt! Schluss mit luftig. Es ist der Beginn einer neuen Volkswagen Ära. Ab Januar 1974 übernimmt der Passat Variant die größeren Transportaufgaben. Als Kombi-Version Variant der Generation I kann man sich das Modell in rallyegelb (ab 1974) in die Vitrine stellen. Schon im ersten vollen Verkaufsjahr entscheiden sich 133.000 Kunden für einen Passat. Bis heute wurden daraus mehr als 15 Millionen.

Ein echtes Schmankerl ist der in schwarz/sand gehaltene Race-Iltis, der Typ 183 (ab 1978). Selbst wenn der Iltis auf den ersten Blick kaum einer Rennsport-Ikone ähnelt: Mit dem 110 PS starken Race-Iltis schrieb Volkswagen Motorsportgeschichte und läutete einen Paradigmen-Wechsel im Rallye-Sport ein.

Das Dutzend voll macht bei der Classic Car Edition der T1c Samba-Bus (ab 1964).

Quelle: Gerhard Prien