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Zubehör/Sonstiges

HJS Filter

Freie Fahrt für Reisemobilisten

Jetzt nachrüsten und 330 Euro sichern

Den Frühjahrscheck zu Beginn der neuen Campingsaison nutzen viele Reisemobilisten für den Einbau eines Dieselpartikelfilters. Denn etliche Städte und Gemeinden haben mittlerweile Umweltzonen eingerichtet – in die ältere Reisemobile nicht (mehr) einfahren dürfen. Nachrüstfilter – wie der City-Filter von HJS – können das ändern.

Nationale und europäische Verordnungen – wie etwa die EU-Richtlinie zur Luftreinhaltung – geben die Grenzwerte für die Konzentration von Schadstoffen in der Luft vor. Europaweit setzen viele Städte und Kommunen zur Erfüllung der Grenzwerte auf Umweltzonen oder „Low Emission Zones“ (LEZ); und das gerade auch in beliebten Reisezielen. Mittlerweile haben in Deutschland bereits über 50 deutsche Städte eine Umweltzone eingerichtet. Im Ruhrgebiet ist von Dortmund bis Duisburg flächendeckend eine freie Fahrt ohne Umweltplakette fast nicht mehr möglich. In Berlin, Bremen, Frankfurt am Main, Hannover, Leipzig, Osnabrück und Stuttgart dürfen Fahrzeuge ohne grüne Plakette nicht mehr in den innerstädtischen Bereich einfahren. Zahlreiche Städte haben eine Verschärfung ihrer Umweltzonen auf „grün“ angekündigt, darunter Augsburg und München für Oktober 2012. Aber auch kleinere Städte wie Markgröningen, Schramberg oder Urbach setzen ab dem 01. Januar 2013 auf grün.

Der wartungsfreie City-Filter von HJS ist speziell für die Nachrüstung entwickelt worden und soll ein Fahrzeugleben lang halten. Außerdem macht die Nachrüstung mit dem Filter den Weg in die Umweltzonen frei. Obendrein wird der Wiederverkaufswert des Reisemobil deutlich gesteigert.

Außerdem riskiert der Fahrer kein Bußgeld mehr bei Einfahrt in die Umweltzonen ohne grüne Plakette. Das Bußgeld fällt in einzelnen Regionen unterschiedlich aus. In Deutschland droht ein Punkt in Flensburg und ein Bußgeld in Höhe von 40 Euro, in Italien dagegen muss man gar mit bis zu 450 Euro rechnen.

Die Bundesregierung fördert seit Januar 2012 mit einem Zuschuss in Höhe von 330 Euro die Umrüstung für Diesel-Pkw, Wohnmobile und Kleintransporter bis 3,5 Tonnen. Der Staat stellt dafür einen Gesamtbetrag von 30 Millionen Euro zur Verfügung. Bei der hohen Nachfrage gilt es für alle Reisemobilisten schnell zu handeln, bevor der Topf aufgebraucht ist. Die Werkstätten sind gut gerüstet und bieten dem Kunden interessante Angebote zur Umrüstung seines Reisemobils an. Die Abwicklung über das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) hat sich bewährt und ist recht einfach. Der Kunde erhält – nach Einbau eines Dieselpartikelfilters in der Werkstatt – eine Bescheinigung, die er später bei der Zulassungsstelle vorlegt. Die trägt die Nachrüstung in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 (Fahrzeugschein) ein, der Fahrzeughalter erhält die neue Umweltplakette und beantragt (unter www.bafa.de) den Zuschuss beim BAFA. Mit der Kopie des Fahrzeugscheins und dem unterschriebenen BAFA-Antrag sind alle Kriterien erfüllt, der Antrag wird per Post zum BAFA geschickt. Von dort erfolgt die Auszahlung der 330 Euro aufs Konto des Fahrzeughalters.

Quelle: Gerhard Prien