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"Der Schlepperfreund"

Nicht nur für Insider

„Der Schlepperfreund“ – Zeitschrift für historische Landtechnik

Walter Enz, Gründungsmitglied und heutiger Ehrenvorsitzender des Vereins der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg e.V., formulierte im Editorial der ersten Ausgabe der Zeitschrift „Der Schlepperfreund“ im August 1990: „Möge diese Zeitung noch viel Spaß und Freude in die Oldtimer-Szene bringen, indem sie über die Aktivitäten unserer Freunde und Mitglieder berichtet.“ Sein Wunsch , soviel vorab, hat sich erfüllt.

„Der Schlepperfreund“ ist eine Zeitschrift für historische Landtechnik. Sie wird vom Verein der Bulldog und Schlepperfreunde Württemberg e.V. herausgegeben. Ihr Erscheinungsbild hat sich seit der ersten Ausgabe gewandelt, hin zu einem nach modernen Layout-Grundsätzen gestalteten und inhaltlich anspruchsvollem Printmedium in Farbe. „Der Schlepperfreund“ ist festes Bindeglied zwischen dem Verein und seinen Mitgliedern. Alfred Vogel, 1. Vorsitzender der Bulldog- und Schlepperfreunde Württemberg, legt Wert auf die Feststellung: „Unsere Zeitschrift dient in erster Linie dazu, die Mitglieder und dem Verein nahe stehende Freunde über unsere vielfältigen Vereinsaktivitäten zu informieren. Etliche unserer Leser kommen als Autoren auch selbst zu Wort. Wir verdienen mit dem „Schlepperfreund“ kein Geld, aber das ist auch nicht unser Ziel.“

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Die Zeitschrift hat DIN A 4-Format und einen Umfang von durchschnittlich 60 Seiten. Sie erscheint viermal im Jahr. Die Redaktionsarbeit koordiniert Alexander Oertle: Er ist überzeugt: „Wir können mit anderen in der Szene angebotenen Zeitschriften absolut konkurrieren.“ Oertle versteht viel von Traktoren und hat auf diesem Gebiet als Fachbuch-Autor einen guten Namen. Das gilt auch für Jürgen Hummel, der regelmäßig am „Schlepperfreund“ mitarbeitet und im Verein das Amt des Schriftführers innehat. Mitglieder erhalten die Vereinszeitschrift kostenlos, für andere Interessenten beträgt der Abonnements-Preis 30 Euro im Jahr inklusive Versandkosten.

Das Konzept ist klar: Die Vereinsmitglieder müssen sich wiederfinden. Das tun sie auch, denn das Spektrum der Berichterstattung ist breit: Bulldog- und Schleppertreffen, Beteiligung an Messen und Ausstellungen, Auftritte mit historischen Landfahrzeugen bei Nachbarvereinen und bei öffentlichen Anlässen. Von erlebnisreichen Ausfahrten wird berichtet oder über Weiterbildung und Jugendförderung und die Zusammenarbeit mit Museen. Hohen Stellenwert haben Tipps und praxisnahe Hinweise zum Restaurieren und Instandsetzen der Oldies und natürlich Informationen zu komplizierten technischen Themen, wie etwa das Suchen und Einstellen des Förderbeginns bei Einspritzpumpen. Veranstaltungstermine und private Kleinanzeigen haben ebenso ihren Platz wie das Angebot des Vereins-Shops oder Buchbesprechungen. Mit einem Wort: „Der Schlepperfreund“ ist die Zeitschrift für historische Landtechnik schlechthin und nicht nur für Insider lesenswert. Weitere Infos: www.busf.de.