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MURATA

Murata Girl

Das Einrad-Robotermädchen Murata Girl aus Japan besucht Europa zum
allerersten Mal, um sich am 20. Juni im österreichischen Linz zu präsentieren. Sie stellt sich neben ihrem Cousin, dem Fahrradroboter Murata Boy, bei mehreren Vorführungen im ARS Electronica Zentrum und auf dem Linzer Marktplatz öffentlich vor. Der Murata Boy begleitet dabei auch junge Fahrradfahrer im Hindernisparcours auf dem Hochdeck des ARS Electronica Zentrums.

Murata Girl ist eine 50 cm hohe und 5 Kilo leichte Einrad-Spezialistin, deren Ultraschallsensoren es ihr ermöglichen, einen bestimmten Abstand gegenüber beweglichen Objekten zu halten. Sie trägt einen Kreiselsensor und ein Schwungrad in ihrer Brust, die ihr helfen, die Balance zu halten. Sie kann vorwärts und rückwärts fahren, weil sie vorne auf ihrem Körper Ultraschallsensoren besitzt. Sie soll sehr schüchtern sein, und es wird gemunkelt, dass sie auch schon das eine oder andere Mal errötet sei.

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Ihr Cousin, Murata Boy, ist ein Fahrradroboter, der auf einem zwei Zentimeter breiten Schwebebalken radeln und sogar geschickt enge S-Kurven nehmen kann. Der Murata Boy hat ebenfalls einen ausgefeilten Kreiselsensor und ein Schwungrad in seiner Brust, die ihn ausbalancieren. Wie Murata Girl trägt er seine Batterien in seinem Rucksack bei sich. Murata Boy wird über eine Fernbedienung mit hochentwickelter Bewegungsmeldungstechnologie gesteuert. Er verfügt über dieselben Ultraschallsensoren wie Murata Girl und kann so Zusammenstösse vermeiden.

Sowohl Girl wie auch Boy sind von der Firma Murata gebaut worden, um Muratas elektronisches Fachwissen zu veranschaulichen. Die Roboter werden regelmäßig japanischen Schulkindern vorgeführt, um zu versuchen, sie für eine Karriere im
Technologiebereich zu interessieren.

Ein Video gibt es auf YouTube:

http://www.youtube.com/watch?v=iYzkeSky37k