ADVENTUREMEDIA4U

alles für Reise-Abenteuer-Fun

TRM 2000 ALS FERNREISEMOBIL

TRM 2000 mit Selbstbaukabine

TRM 2000

Die Basis!

Sehr geehrte Besucher der Seite Adventuremedia4u.

Der Auf- und Ausbaublog ist nun schon eine Zeit lang online, gedacht für Freunde und Familie hat sich der Blog als Selbstläufer herausgestellt. Immer mehr Fragen aus dem WWW erreichen mich. Gerne gebe ich Auskunft zum Fahrgestell oder zur Kabine, nur zu. Bei Fragen, Anregungen oder sonstigen Kommentaren bitte das Kontaktformular am Ende des Blog's verwenden. Persönliche Fragen beantworte ich per Email, Fragen von allgemeinem Interesse werden als Blogeintrag beantwortet.

Zwischenstand ;-)

Nach unserer Reise 2011 durch Zentralasien mit unserem Mazda B 2500, war klar, ein Fahrzeug mit mehr Geländepotenzial muss her. Deshalb bauen wir nun ein neues, geländegängigeres und größeres Fernreisemobil auf.

Der TRM 2000 von Renault ist prädesteniert für diese Art von Fernreisefahrzeugen. Der Radstand von 2700mm, eine Gesamtlänge von derzeit 5200mm und eine Breite von 2200 mm in Vebindung mit zuschaltbarem Allradantrieb und Portalachsen, macht ihn für mich unwiederstehlich ;-)

TRM 2000 Um-, Auf- und Ausbaublog

Freitag, 9. November 2012 - 13:58 Uhr
Verkehrte Welt

Was fällt uns auf, wenn wir dieses Bild betrachten?
Genau, der Rollokasten ist falsch rum eingebaut.
Aber ist er das wirklich?
In normalen Womos ist die Verdunkelung auch als Sichtschutz von aussen gedacht. Wer aber bitte soll bei uns reinschauen?
Wo andere Womos aufhören ist unsere Fensteroberkante.
Von da her verwenden wir das Verdunkelungsrollo als Sonnenschutz. Hier übrigens mal wieder danke an Angelika und Peter, von denen haben wir nämlich die Idee!! So kann am Tisch gesessen werden ohne störende Sonne in den Augen.

Freitag, 9. November 2012 - 07:19 Uhr
Möbelbau/Küche

Der Möbelbau geht weiter. Hier mal die angedachte Position der Küche. Wird auch so bleiben. Rechts davon kommt ein Teil der Sitzgruppe, daher abgeschrägt für den leichteren Zugang zur Sitzbank. Koch-/Spülkombi von SMEV mal aufgesetzt. Gut und günstig!

Freitag, 9. November 2012 - 07:12 Uhr
Materialstärke von Siebdruck und Rahmenprofil

Wir haben bekanntlich in 18mm aufgebaut. Es geht aber im selben Alu-Profil auch mit 15/12 oder 9mm zu bauen. Lediglich die fehlende Materialstärke im U-Profil ausfüllen. Der Koffer wird leichter aber auch nicht mehr so stabil. Hier kann aber mit Stehwänden oder Hilfsrahmen nachgeholfen werden. Unser Koffer in 9mm würde so ca. 350kg wiegen inkl. Isolierung und Verkleidung!!

Donnerstag, 8. November 2012 - 13:17 Uhr
Nette Optik

Die andere Seite.
Auch wenn der Gesamteindruck gewöhnungsbedürftig erscheint. Ich find ihn nett, den TRM 2000 als Expeditionsmobil, oder doch besser Fernreisemobil oder ........
Kurz, knackig, zornig!

Donnerstag, 8. November 2012 - 13:14 Uhr
Mal wieder Bilder

Alle Fenster sind drinn, auch die Dachhauben. Von außen sieht die Fuhre schon aus wie ein Wohnmobil

Montag, 5. November 2012 - 21:35 Uhr
Gewehrlauf und Co.

pflegt man mit Ballistol. Aber nicht nur das!
Unsere Holzverkleidung innen, werden wir mit Ballistol behandeln. Ein natürliches Öl mit Schutzfunktion. Das Öl lässt sich mit Wassert strecken und sprühen, das Wasser verdunstet, das Öl sitzt im Holz. Bei "speckigen" Stellen, z.B. am Eingang oder häufig berührten Stellen, einfach abschmirgeln und "nachölen".
Einfach mal Ballistol-Öl bei Google eingeben.

Mittwoch, 31. Oktober 2012 - 10:22 Uhr
Überlegung

Eine wahrlich berechtigte Frage hat mich vor ein par Tagen erreicht:
Was spricht gegen den 1300er Unimog? da sie von Größe und Konzept her doch recht ähnlich sind.
Meine Antwort: Nichts!
Gut, der durchaus höhere Preis für den Unimog wurde bereits vom Fragesteller eingeräumt.
Dann macht man sich so seine Gedanken: Warum hatten wir uns eigentlich so auf den TRM versteift? Abgesehen vom Kaufpreis!
Ich habe beruflich dann doch ziemlich viel mit Unimogs zu tun. Fahrerisch versteht sich. Ob im Holz, im Gartenbau oder auf längeren Etappen auf der Autobahn, für die Überführung diverser Güter.
Ein U130 und ein 1200er Unimog werden von mir gefahren. Auch im doch recht anspruchsvollen Winterdienst. Einmal mit einer Achtgang Doppel-H-Schaltung und einmal mit dem so gelobten Splitgetriebe.
Selbst hatte ich einen 416er Unimog, aufgebaut zum Wohnmobil.
Warum habe ich aber jetzt einen Renault TRM 2000 und keinen Unimog?
Tja, ich denke täglicher Gebrauch der Fahrzeuge kommt einer Fernreise sehr ähnlich. Die Werkstattaufenthalte der beiden Unimogs ist beträchtlich. Die Kosten sind nicht ganz zu vernachlässigen, obwohl die Werkstatt, in der die Beiden sich befinden, top ist und noch für verhältnismäßig kleines Geld arbeitet und viele Teile gebraucht vorrätig sind. Es summiert sich dennoch, nicht alles ist gebraucht zu ersetzen!
Diesbezüglich lasse ich mich beim TRM überraschen, ob er auch so anfällig ist!?
Dazu kommt, auf Reisen muss oft selbst Hand angelegt werden. Das Getriebe ist kleiner, das Verteilergetriebe ist kleiner und leichter. Die Technik scheint beim TRM einfacher und vor allem überschaubarer und leichter zugänglich zu sein. Gerade Federbrüche sind einfacher zu beheben als am Unimog. Zudem dürften Blattfedern leichter zu bekommen sein als passende Spiralfedern beim Unimog.
Das Geschaukle vom Unimog war mir oft ein Dorn im Auge. Klar, durch die enorme Verschränkung ist der Unimog schon eine eigene Nummer im Gelände, aber eben auch eine Schauckelkiste.
Wie viel weiter der Unimog als der TRM kommt weis ich nicht zu beantworten. Eins weis ich aber: der TRM ist leer mit Brücke ohne Bordwände ca. eine Tonne leichter als ein 1300er Unimog mit Brücke ohne Bordwände. Das ist auch ein Argument. Ich seh den TRM irgendwo, wenn wir bei Mercedes bleiben, zwischen 1017/917/914 und Unimog. Frontlenker mit Kippfahrerhaus und Portalachsen mit kurzem Radstand nur mit gringerem Ausgangsgewicht. Die vielen Gänge beim Unimog sind natürlich schon fein. Mit Hänger oder mit kompletter Winterdienstausrüstung machte es schon Sinn und ist praktisch. Mit unter ist das häufige Schalten aber auch äußerst lästig! Auf Reisen fahre ich halt im passenden Gang und evtl. etwas langsamer, weil der nächste Gang zu groß wär. Und dann? Ich bin doch auf Reise und nicht auf Lohnfahrt!
Egal, wir werden sehen ob unsere Entscheidung die Richtige war.
Unimogfahrer ohne Probleme mögen mir meine Einstellung und Entscheidung vergeben, es sind halt meine Erfahrungen mit isgesamt gleich drei verschiedenen Unimogs

Samstag, 27. Oktober 2012 - 18:11 Uhr
Dachfenster Nr.2

Auch das zweite Dachfenster ist drinn. Die komische Schattierung im Holz kommt vom Blitzlicht. Sonst sieht das nicht so komisch aus
Egal, das Dachhäublein ist drinn. Jetzt fehlt nur noch ein Seitenfenster

Samstag, 27. Oktober 2012 - 18:09 Uhr
Dachfenster Nr.1

Das Dachfenster Nr.1 ist drinn

Freitag, 26. Oktober 2012 - 07:07 Uhr
Siebdruckplatten Info's

Immer mehr Fragen zu den Platten erreichen mich. Winterzeit ist Reisezeit, eigentlich. Man möchte ja dem Winter entkommen, oder? Einige wollen aber anscheinend den Winter zum Bauen nutzen.
Die Siebdruckplatten gibt es bis 13 Meter Länge, bei 2,15 Metern Breite. Es gibt die Platten auch breiter bis ca. 2,55 Meter. Es sind beinahe alle gängigen, von Siebdruck bekannten Stärken, lieferbar. Zudem gibt es die Platten auch in anderen eingefärbten Farben als das Rotbraun. Grün, sand, rot, weiß, blau, um die mir begannten zu nennen. Allerdings muss dazu gesagt werden das die Platten dann auch teurer auf den Quadratmeter werden. Verglichen mit anderen erhältlichen Koffermaterialien aber immer noch vergleichsweise günstig.

Mit den Platten ist ein stoßfreier Koffer realisierbar. Also keine Stückelei notwendig. Gerade beim Dach sehr wichtig. Auch die Aluprofile gibt es in 6 Metern Länge. Länger auf Anfrage. Somit sind größere Koffer ohne Stöße realisierbar.

Donnerstag, 25. Oktober 2012 - 19:37 Uhr
Drei Löcher werden noch geschlossen.

Wenn sich mein letztes Fenster zu mir verirrt, wird das letzte Loch in der Seitenwand geschlossen. Am Wochenende werde ich dann, je nach Wetterlage, es soll ja schneien, die Dachfenster einsetzen. Nicht der Schnee ist das Problem, die erwarteten Minusgrade.
Danach ist der Koffer erst mal von aussen fertig. Innenausbau heisst dann die Parole

Montag, 22. Oktober 2012 - 19:03 Uhr
Ich bin ja noch was schuldig ;-)

Der Wiegeschein!! Nicht das ich noch als wer weiß was da stehe.
Oben rechts steht das Gewicht. Ich weiß, schlecht lesbar aber es ist erkennbar.

Samstag, 20. Oktober 2012 - 21:01 Uhr
TRM das richtige Fahrzeug?

Also der TRM und seine Teileversorgung sind ein noch nicht wirklich ausgegohrenes Süppchen. Der Wagen ist noch nicht lange auf dem Markt frei erhältlich und die bei Renault haben, entschuldigt meine Ausdrucksweise, den Arsch auf! Es gibt alle Teile für das Fahrzeug aber zu welchem Preis. Ein absoluter Irrsinn. Andererseits gibt es viele Bauteile aber sicher aus dem Regal, welche auch in andere Laster geflossen sind. Hier muss man der Szene um den Wagen etwas Zeit geben, dann findet man die Quellen und die benötigten Teile werden bezahlbar. So zumindest die Hoffnung.
Ich sehe der Sache noch recht entspannt entgegen.

Samstag, 20. Oktober 2012 - 17:54 Uhr
Wasn eigentlich los?

Gestern habe ich das derzeitige Leergewicht offenbart. In den Wochen zuvor hatte ich noch "nette" Emails von wegen: "unter ner Tonne geht da gar nix" oder: " Siebdruck, wie doof ist das denn? Viel zu schwer" erhalten.
Wo sind die Kritiker? Melden sich erst wieder wenn es den Koffer im Gelände zerlegt was? In der Zwischenzeit sind sie am Grübeln ob Siebdruck nicht doch ne Alternative wäre ;-)
Zumindest so lange bis es mir den Koffer wirklich zerlegt. Nur was, wenn es ihn gar nicht zerlegt?
Was ja auch mal ne nette Idee war, ich soll nen LAK I verbauen. Freunde der wiegt etwa ne Tonne. Wo ist da der Gewichtsvorteil?

In diesem Zuge möchte ich mich aber auch mal bei den Leuten bedanken die mein Projekt positiv aufnehmen und den Sinn verstehen, nämlich den Anstoß zum Selbstbauen.

Samstag, 20. Oktober 2012 - 17:40 Uhr
Das erste Fesnter!!

Das erste Fenster ist eingebaut. Weitere vier werden folgen. Ich habe zunächst das Schiebefenster, welches hinter der geöffneten Wohnkabinentür sein wird, eingebaut. Eigentlich eine recht simple Sache. Schön das es aus dem Zulieferprogramm solche Dinge gibt.
Eins sollte aber nicht verschwiegen werden, sie sollten nciht mehr kosten! Der Preis für die Plastikkacheln ist hoch genug.
Ich habe nicht mit Z-Profilen gearbeitet um die Fenster zu versenken. Streift ein Ast entlang der Kabine und weiter über das Fenster, spielt es keine wirklich große Rolle ob es versenkt ist oder nicht. Der Kratzer ist uns sicher! so oder so. Abhilfe verschaffen da nur die teuren Echtglasfenster. Alternativ, verschiebbare Metallplatten vor den Fenstern, wies manche machen. Ich find sowas peinlich. Sieht aus als zöge man in den Krieg, geht gar nicht.
Das Versenken der Fenster kann dann Sinn machen, wenn der Koffer bereits die maximale Breite des Fahrzeugs erreicht hat und die Fenster ansonsten eben diese Breite überschreiten würden.
Langsam nähern wir uns der Wohncontainer-Optik, langsam, gaaanz langsam.

Freitag, 19. Oktober 2012 - 16:37 Uhr
Das ist die Wahrheit

Heute war also Wiegetag
Die entscheidende Frage zum Gewicht wurde heute geklärt.
Alles was jetzt noch rein kommt ist Massen-Kaufware und in irgend einer Form in jedem Womo.

Wir Zählen auf:
Profile
Platten
Schrauben
Isolierung
Innenverkleidung
Tür- und Klappenrahmen und Tür und Klappen.
So steht der Koffer jetzt auf dem Fahrzeug.

Gewogen mit dem Ergebnis 4590 kg

Rechnen könnt ihr ja selbst Leergewicht steht einen Eintrag früher.
Nun sag mir nochmal einer warum ich nicht in Siebdruck bauen soll!
Zu schwer ist es meines Erachtens nicht. Zu teuer auch nicht und schwierig zu bearbeiten auch nicht. Dazu ist es äußerst zäh und stabil. Im Normalfall sollte es langlebig sein.
Einziger Nachteil: Lackiert man es nicht oder nimmt es nicht in einer der vielen erhältlichen Farben, sondern in dem handelsüblichen rotbraun, ist es nicht sonderlich hübsch.
Habe ich was vergessen?
Die 4590 kg überschreiten die meisten Reise-LKW-Fahrgestelle schon beim Leergewicht ohne Koffer .
Bisher also alles richtig gemacht. Es sei denn, den Koffer zerreist es bei der ersten Geländefahrt. Aber das glaube ich jetzt auch nicht.

Donnerstag, 18. Oktober 2012 - 20:24 Uhr
Tag der Wahrheit

Morgen möchte ich zum Wiegen fahren! Wetten werden noch angenommen
Ich bin echt gespannt. Der Wiegeschein kommt dann online.
Sollte das Teil die 900kg erreichen, mein Problem. Aber ich steh dazu.
Aber das glaub ich jetzt dann doch nicht, oder!?!?!?
Nur zur Info.
Das Fahrgestell vollgetankt mit Fahrer, wiegt 3930kg.
Der Tank ist schon voll, jetzt fehlt nur noch das Gewicht des Koffers

Montag, 15. Oktober 2012 - 09:47 Uhr
Warum haben wir den Koffer nicht bis ganz nach Vorne gesetzt?

Die schnelle Antwort lautet: Wegen der evtl. mal zu erteilenden H-Zulassung.
Die lange Antwort: Unsere Vorgabe war ein Festbett mit mindestens 800mm Höhe über den Körpern. Bei einer "verdrehten" Montage, also den Alkoven nach vorn über das Rad wäre es zu wenig gewesen. Der Alkoven wäre wesentlich niedriger geworden. Das Ersatzrad nach hinten kam nicht infrage. Auch meine Aussage mit den zusätzlichen Ersatzrädern hinten ist nur eine Idee. Machen werde ICH es wohl nicht! Möglich wäre es. Bei der Montage des Koffers ganz nach vorne, nach Entfernen des Ersatzrades und des Ansaugrohres usw. wäre die Gesamtoptik homogener, ist klar. Dafür wandert dann das Ersatzrad nach hinten. Die Gesamtlänge bliebe sich gleich.
Machbar wäre es aber in jedem Fall. Auch der Koffer wäre als Schachtel ohne Heckalkoven einfacher zu bauen gewesen .

Sonntag, 14. Oktober 2012 - 16:38 Uhr
Probefahrt

Mit meiner, nun gesicherten, Ladung habe ich mal eine Probefahrt gemacht. Leider hat heut keine Waagestelle geöffnet sonst wüsste ich das Gewicht des Koffers. Das Fahrgestell hat sich um grob 3cm hinten am Brückenende gesenkt. ca. zwei cm sind also die Federn eingefedert. Bei geschätzten 800kg Ladung ein normaler Wert, so will ich hoffen. Was die Beschleunigung und den Durchzug am Berg angeht, habe ich keinen spührbaren Unterschied gemerkt. Da geht also noch was.

Sonntag, 14. Oktober 2012 - 16:33 Uhr
Kiste befestigt

Mit 12.10er Schrauben aus dem Fahrzeugbau, einer zusätzlichen Unterlage je Schraube und großen Unterlegscheiben habe ich heute die Kabine an originalen Haltepunkten der Brücke befestigt.
Ich weis, es fehlen noch die Fenster und die Dachluken. Kommt noch!
Unter dem Heckalkoven können entweder zusätzlich zwei Ersatzräder montiert werden oder mit einer schrägen Verblendung mit Klappe, die gleichzeitig als Markiese dienen kann, Bergematerial und anderer Krikskrams befestigt werden.

Freitag, 12. Oktober 2012 - 17:25 Uhr
Hochzeitsfoto!

Donnerstag, 11. Oktober 2012 - 19:51 Uhr
Hochzeitsvorbereitungen

Morgen also soll der Koffer aufgesetzt werden
Anti-Rutschmatten noch drunter und hoch damit.
Der erste Weg wird zur Waage sein
Bilder sind dann natürlich eh klar!

Dienstag, 9. Oktober 2012 - 20:19 Uhr
Tageslicht

Fünf Fenster und zwei Dachluken werden die Wände und das Dach noch "schwächen". Daher habe ich ja auch in 18mm gebaut .
Im Mazda waren drei Fenster, für die Größe genug aber kein Dachfenster, dies war unverzeihlich. In unserem Unimog waren fünf Fenster im Miniformat. Die Fenster hätten größer sein dürfen aber auch da war keine Daschluke, ebenfalls unverzeihlich.
Im TRM kommt eine manuelle Midi-Heki über den Koch- und Aufenthaltsbereich, und eine kommt über das Bett 40x40cm. Zwei Fenster sind im Alkoven, eins an den Füßen, eins am Kopf. Ein Fenster ist an der Küchenzeile und je ein Fenster an den Sitzgelegenheiten. Es gibt nichts schöneres als Durchzug , vorausgesetzt sie werden und bleiben dicht. ! Ausserdem kommt so jede Menge Licht in den Aufbau. Das Heck bleibt "unbefenstert", es wäre das erste was ich beim Zurücksetzten ins Gestrüpp zerstöre.

Dienstag, 9. Oktober 2012 - 18:47 Uhr
Das Aufgebot ist bestellt!

Der Koffer ist fertig zum Aufsetzen. Zwar noch ohne Fenster und Dachluken aber soweit fertig!
Mal sehen wann die Aktion steigt.

Dienstag, 9. Oktober 2012 - 08:51 Uhr
Gestern beim TÜV, wie gehts weiter?

Gestern war ich beim TÜV um mein weiteres Vorgehen und die Fahrzeugart nun eindeutig zu bestimmen. Nachdem unser TRM ja schon fast 25 Jahre alt ist und zu 99,9% original ist, ist ein H-Kennzeichen in, sagen wir, greifbarer Nähe. Dazu kann er aber nicht als Womo laufen. Zudem ist der Heckalkoven auch nicht dienlich. Die 60% von Achsabstand und Hecküberhang sind überschritten. Ich mache mir jetzt keine Sorgen wegen der Hinterachslast, im Heckalkoven ist das Bett sonst nichts. Also wird unsere Kiste ein abnehmbarer Wohnkontainer und somit Ladung. Befestigt mit Schrauben auf der original Brücke an original Löchern. Somit bleibt er ein LKW bis 7,5 Tonnen und unterliegt NICHT dem Sonntagsfahrverbot! Der Überhang des Heckalkoven von 50cm ist somit überstehende Ladung und kein Problem. In Italien usw. muss halt die Warntafel befestigt werden, die aber eh drann bleibt.
Zudem gibt es eine Versicherung, welche LKW's ab 20 Jahren günstiger versichert. Womos erst ab 30 Jahren

Neuere Beiträge  Ältere Beiträge

Anmelden

Fragen und Anregungen

Vorname
Nachname
E-Mail *
Nachricht
 
Sicherheitscode
Sicherheitscode wiederholen *