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Reisen

Toyota Expedition

9.500 Kilometer durch die unwirtlichste Gegend der Welt: Toyota macht mit bei der längsten arktischen Expedition

Das antarktische Plateau ist wohl eine der unwirtlichsten und am wenigsten erforschten Gegenden der Welt. Bereits seit Jahren arbeiten die isländischen Auto-Enthusiasten von Arctic Trucks daran, dass sich das ändert. Mit zwölf Toyota Fahrzeugen – zehn Hilux, einem Land Cruiser 150 und einem Tacoma – legten sie im gerade zu Ende gegangenen antarktischen Hochsommer bei fünf Expeditionen mehr als 70.000 Kilometer zurück. Sie schufen damit die Basis für umfangreiche künftige Forschungsarbeiten.

Wie bereits bei vorangegangenen Expeditionen gaben die von Arctic Trucks speziell für die Tour präparierten Fahrzeuge eine hervorragende Figur ab. Die mit besonders großen Reifen, Zusatzheizungen und jeder Menge Expeditions-Equipment ausgerüsteten Fahrzeuge erwiesen sich – im Vergleich zu herkömmlichen Expeditionsfahrzeugen - als besonders sparsam; mit positiven Folgen für die Reichweite und damit den Aktionsbereich der Forscher. Für besonders lange Touren wurde zusätzlicher Kraftstoff per Flugzeug angeliefert und mit Fallschirmen abgeworfen.

Besondere Herausforderungen an Mensch und Material stellte die zweifache Durchquerung der Antarktis, die von „Extreme World Races“ (EWR) organisiert und von einem Team des britischen Fernsehsenders BBC begleitet wurde. Bei der längsten Expedition in der Geschichte dieses Erdteils legten drei Toyota Hilux jeweils 9.500 Kilometer, also gemeinsam fast 30.000 Kilometer zurück.

Quelle: Gerhard Prien