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Reisemobile/Sonstige

Westfalia

Westfalia: Premiere auf der Stuttgarter CMT

Für die CMT Stuttgart kündigt der Reisemobil-Hersteller Westfalia die Präsentation eines neuen Modells an. Der multifunktionale Westfalia-Neuling, dessen Name noch geheim gehalten wird, ist als Brückenschlag zwischen klassischem Van und Reisemobil konzipiert. Mit dem Fiat Scudo als Basisfahrzeug hat das neue Modell kompakte Außenmaße und gleichzeitig Übernachtungs-Möglichkeiten für bis zu vier Personen.

Mit dem neuen Modell will Westfalia seinen Kunden darüber hinaus ein maximales Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten bieten. Ein Beispiel dafür ist die „Weekend-Box“: Sie bietet den Reisenden mit Spüle, Besteckschublade und Abwassertank umfangreichen Komfort und ist flexibel einsetzbar: Je nach Bedarf kann die Box im Fahrzeuginneren verstaut oder – bei größerem Platzbedarf – wieder ausgebaut werden.

Wer beruflich mit unhandlichen Plänen hantieren muss, kann sich über eine großzügige Arbeitsfläche im Heck freuen. Der Tisch soll mit wenigen Handgriffen stabil und sicher stehen, das durchgehende Beleuchtungskonzept sieht Leseleuchten für jeden einzelnen Reisenden vor.

Mit bis zu sechs Sitzplätzen taugt der Allrounder auch als echter Familienfreund. Durch zahlreiche, bequem erreichbare Staufächer sollen alle kleinen und großen Reisebegleiter schnell und einfach den richtigen Platz finden. Wer noch mehr Platz benötigt, der nimmt ihn sich einfach mit: Denn auch als Zugfahrzeug für einen Caravan ist der Westfalia-Van die richtige Wahl. Auf diese Weise muss auch bei kompakten Außenmaßen niemand mehr auf ein zweites (Schlaf)Zimmer, etwa für den Nachwuchs, verzichten.

Erst vor einem Jahr hatte der Reisemobil-Spezialist – ebenfalls auf der CMT – seinen ersten Ausbau auf Basis des Fiat Scudo vorgestellt: Den Michelangelo. „Mit dem Michelangelo ist es uns offensichtlich gelungen, den Kunden-Nerv zu treffen“, so Westfalia-Geschäftsführer Sven Dübbers. „Die Abverkaufszahlen haben unsere Erwartungen erfreulich weit übertroffen. Diesem Trend trägt der Reisemobil-Hersteller nun mit der Präsentation seines neuesten Modells Rechnung. „Bei uns bekommt jeder Kunde exakt soviel ‚Reisemobil’, wie er will und braucht“, so Dübbers weiter. „So muss niemand für eine Ausstattung wie z.B. einen Küchenblock zahlen, den er weder benötigt noch nutzt, und der im Gegenzug wichtigen Platz beansprucht.“

Neben dem Produkt-Portfolio wird auch das Händlernetz weiter ausgebaut. Sowohl in Deutschland als auch in Europa hat Westfalia in den vergangenen Monaten neue Partnerschaften geschlossen. Und der Ausbau geht weiter: Insbesondere für den Süden Deutschlands werden weitere kompetente Kooperationspartner gesucht.


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