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Reisemobile/Alkoven

Vario Alkoven 1200

Drei Achsen, zwölf Meter, 26 Tonnen, 422 Pferdestärken: Vario Alkoven 1200 auf MB Actros 2542 LLL

Zum Auftakt der Camping-Saison 2013 bringt Variomobil ein außergewöhnliches Vier-Personen-Mobil an den Start, das es auch locker mit einer sechsköpfigen Familie aufnehmen kann. Basis des rund zwölf Meter langen Fahrzeugs ist ein Mercedes-Benz Actros 2542 LLL. Der dreiachsige 26-Tonner verfügt über eine gelenkte Nachlaufachse, die das Alkoven-Mobil ein wenig handlicher und wendiger macht.

Damit das Trumm von Wohnmobil auch anständig vorwärts kommt, sorgt ein 310 kW / 422 PS starker Motor für den Antrieb. Die weiteren Erfolgsfaktoren benennt Dipl. Ing. Heiko Hülsmann von der Variomobil Fahrzeugbau GmbH: "Vorausschauende Planung, die Liebe zum Detail und Präzision in der Ausführung". Das zeigt sich etwas beim neuartig gestalteten Fahrerhaus, das unter dem klappbaren Alkovenbett insgesamt vier Sitzplätze aufweist, die - ähnlich wie bei einem Integrierten - durch einen extragroßen Durchgangsbereich optisch mit der großzügigen Wohnlandschaft verschmelzen. Diese Wohnlandschaft sorgt im Varia Alkoven 1200 für ein beeindruckendes Raumgefühl, welches an ein modernes Luxusapartment erinnert. Für ausreichend Platz im Innenraum sorgt ein 3,4 Meter breiter Slide out, ein hydraulisch ausfahrbarer Erker. Die Reisenden finden zwei separate Schlafbereiche vor, jeweils mit Queensize-Betten ausgestattet.

Verarbeitet werden hochwertige Materialien wie amerikanischer Nussbaum, kombiniert mit kontrastreichen weiß-satinierten Möbelklappen und sanft glänzenden Oberflächen, der pflegeleichte Objektfloor im Holzdesign, die mineralischen Staron-Arbeitsflächen und Lederpolster. Eine stufenlose Ambiente-Beleuchtung schafft im neuesten Produkt der Bohmter Reisemobil-Manufaktur einen großzügigen Lounge-Bereich mit Loft-Charakter.

Für Ausflüge, bei denen das Zwölf-Meter-Mobil etwas unhandlich geraten sein könnte, findet in der Heckgarage ein Mini oder ein 911-er Porsche Platz. Der Pkw kann per Seilwindeneinzug oder mit dem komfortableren automatischen Schiebeplateau in der Garage platziert werden.

Quelle: Gerhard Prien