ADVENTUREMEDIA4U

Fahrzeuge/Oldies

Mercedes Landaulet

Wurzeln im Kutschenbau: Das Landaulet

Starke Anleihen am Kutschenbau nimmt die Karosserieform des Landaulet, auch Halb-Landauer genannt. Landauer (oder kurz Landau) heißt eine vermutlich nach der Stadt Landau in der Pfalz benannte offene Kutsche. Die Passagiere sitzen sich in ihr gegenüber, über ihnen lassen sich - bei Bedarf - zwei gegenläufig arbeitende Halbverdecke schließen. Der Kutscher sitzt hingegen auf dem Bock, deutlich getrennt vom Passagierabteil. Das Landaulet unterscheidet sich vom Landauer, es bietet lediglich ein hinteres Halbverdeck. Davor befinden sich, je nach Variante, ein Fahrerabteil mit festem Dach, ein Glasaufbau oder eine Frontscheibe.

Ende des 19. Jahrhunderts wird die im Kutschenbau übliche Unterscheidung zwischen Landauer und Landaulet im Automobilbau –e twa von Daimler und Benz - übernommen. Beide Firmen bieten zunächst Wagen sowohl mit Landaulet- als auch mit Landauer-Karosserie an. Im Motorwagen setzt sich von beiden Kutschentypen allein das Landaulet durch. Ein Grund dafür ist wohl der Wunsch, bei steigender Geschwindigkeit im Automobil nicht entgegen der Fahrtrichtung sitzen zu müssen. Die Form ist also grundsätzlich festgelegt, Landaulets finden zunehmend mehr Käufer. Während der Blütezeit der Karosserieform, in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, gibt es aber zunächst keine homogene Gestaltung.

Besonders stark unterscheidet sich die Ausführung in dem Bereich, in dem die Sitzbank des Chauffeurs untergebracht ist. So sitzt der Chauffeur auf dem Bock eines Daimler Riemenwagen-Landaulets von 1896 für den Taxidienst völlig ungeschützt. Ein Benz 25/45 PS Landaulet aus dem Jahr 1910 bietet dem Chauffeur schon eine Windschutzscheibe und ein festes Dach, Türen oder Seitenfenster sind ihm hingegen nicht vergönnt. Zusätzliche Seitentüren – wenn auch immer noch ohne Fenster – hat hingegen das Benz 8/20 PS Landaulet von 1912.

Spätere Landaulet-Modelle schließlich kehren das Prinzip des offenen Chauffeurabteils um. Sie bieten dem Fahrer nach Art einer Limousine einen rundum geschützten Raum hinter der Windschutzscheibe, das Halbverdeck über den Rücksitzen bietet weiterhin Flexibilität. Diese „moderne“ Form des Landaulets setzt sich in luxuriösen Modellen wie dem Mercedes-Benz 15/70/100 PS Typ 400 Pullman-Landaulet aus den späten 1920er Jahren durch, aber auch in den Droschken-Landaulets auf Basis des Mercedes-Benz 260 D von 1936.

Denn auch die Taxi-Passagiere wollen von der Möglichkeit profitieren, sich an der frischen Luft fahren zu lassen. Das beweist die hohe Zahl der Motordroschken, die mit Landaulet-Aufbau geliefert werden. Bereits das erste Motortaxi der Welt ist ein Landaulet: Am 26. Juni 1896 bestellt der Stuttgarter Fuhr- und Droschkenunternehmer Friedrich August Greiner unter der Auftragsnummer 1329 bei der Daimler-Motoren-Gesellschaft (DMG) ein Victoria-Landaulet mit Taxameter. Das Gefährt, das im Mai 1897 ausgeliefert wird, kostet seinen Betreiber das kleine Vermögen von 5.530 Mark. Im Lieferpreis sind das Landaulet-Halbverdeck, zwei Spritzleder, der Rückwärtsgang und Vollgummiräder inbegriffen. Noch im Juni nimmt die erste Motordroschke der Welt ihren öffentlichen und polizeilich genehmigten Betrieb auf.

In den kommenden Jahrzehnten bieten sowohl Daimler als auch Benz - und ab 1926 auch Mercedes-Benz - Fahrzeuge mit entsprechenden Karosserien als Taxi an. In den Jahren 1913 und 1914 wird der Benz Typ 12/30 sogar ausschließlich als Droschken-Landaulet angeboten. Taxi-Passagiere wissen das Landaulet in dieser Zeit offenbar ebenso wie hochgestellte Personen zu schätzen. Für den alltäglichen Gebrauch und als privates Automobil spielt die Karosserievariante hingegen nur eine geringere Rolle. Max Peter schreibt 1921 im Handbuch „Das moderne Automobil, sein Bau und Betrieb, seine Pflege und Reparaturen“: „Die Vorzüge des offenen und geschlossenen Wagens vereinigt gewissermaßen das sowohl offen als auch geschlossen zu fahrende Landaulet. Da sich diese Karosserie also gewissermaßen der Jahreszeit anpassen kann, wird sie speziell für Automobildroschken verwandt und ist wohl deshalb für Privatwagen weniger beliebt, trotz ihrer unleugbaren Vorzüge.“ Der Autor beschreibt vor allem Taxen und herkömmliche Privatwagen, das „elegante Landaulet“ ordnet er hingegen als Repräsentationsfahrzeug in eine eigene Kategorie ein.

Ernst Misol und Hermann Klaiber gehen 1931 auf diese luxuriöse Spielart des Automobils mit hinterem Klappverdeck in ihrem Buch „Was muss ich von meinem Automobil wissen und wie soll ich nach den Bundesratsbeschlüssen fahren?“ ein. Die Autoren heben die Variationsfähigkeit des Aufbaus, je nach Fahrtstrecke, hervor: „Der nur für den Stadtverkehr gebrauchte Luxuswagen wird stets mit einer gänzlich geschlossenen Karosserie, der sog[enannten] Limousine, versehen werden. Sollten jedoch auch kleinere Fahrten außerhalb der Stadt gemacht werden, so wird das Landaulet bevorzugt, dessen hinterer Teil […] zurückgeschlagen werden kann.“

In der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg gehört auch der deutsche Kaiser Wilhelm II zu den Besitzern luxuriöser Landaulets. Zunächst nutzt er ein 1907 gebautes Mercedes 39/75 PS Kettenwagen Landaulet als Reisewagen, es folgt 1911 ein Mercedes 38/70 PS Landaulet. Als Stadtwagen wählt der Kaiser 1913 ein Mercedes 28/60 PS Landaulet. Beim Besuch des rumänischen Thronfolgers im Jahre 1913 lassen sich der Monarch und sein Gast im Mercedes-Knight 26/65 PS Landaulet chauffieren. Nach Ende des Kaiserreichs macht Mercedes-Benz im Jahr 1928 Paul von Hindenburg ein Mercedes-Benz 12/55 PS Typ 300 Landaulet mit sechs Sitzen zum Geschenk. Hindenburg wurde 1925 als Nachfolger Friedrich Eberts zum Präsidenten der Weimarer Republik gewählt.

In den 1950-er Jahren ist der funktionelle Wandel des Landaulets von der vielfältig einzusetzenden Karosserie für den Automobilverkehr in Stadt und Land hin zum beinahe ausschließlich zu Repräsentationszwecken genutzten Fahrzeug weitgehend abgeschlossen. Dieser Wandel spiegelt sich bereits in der äußerst seltenen Erscheinung dieser Aufbauform wider. In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts baut Mercedes-Benz gerade mal 59 Landaulets des Typ Mercedes-Benz 600 (W 100). Hinzu kommen eine Reihe exklusiver Landaulets als Werksaufbauten. Bekannt werden vor allem die als Repräsentationswagen des Papstes realisierten Mercedes-Benz Landaulets.

Den Anfang dieser Tradition macht 1960 ein Mercedes-Benz Typ 300 d Landaulet. Zwar hat Mercedes-Benz dem Vatikan bereits 1930 ein repräsentatives Fahrzeug für den Papst geschenkt. Im Gegensatz zu diesem „Rom-Wagen“, einer Pullman-Limousine des Mercedes-Benz Typ Nürburg 460, hat der neue Wagen jedoch im Fond ein klappbares Verdeck. Papst Johannes XXIII selbst wünscht sich die Landaulet-Karosserie für das neue Automobil aus Stuttgart. Basis der Einzelanfertigung (nur zwei Landaulets des W 189 werden von Hand gebaut) ist ein Fahrgestell mit einem um 45 Zentimeter auf nun 360 Zentimeter verlängertem Radstand. Der Wagen ist - gegenüber der Serie - außerdem um zehn Zentimeter höher. Serienmäßig ist hingegen das Antriebsaggregat, ein Reihensechszylindermotor mit drei Liter Hubraum und 118 kW / 160 PS/118 kW. Damit bringt es der 1960 übergebene Papstwagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h. Aber er wird während offizieller Anlässe meist doch eher in gemessenem Tempo eingesetzt. Die Seitenscheiben im Fond können bei geöffnetem Verdeck komplett herausgenommen und im Kofferraum in eigens eingebauten Halterungen verwahrt werden. Die Trennscheibe zwischen Fond und Vordersitzen sowie die vorderen Fenster haben dagegen elektrische Antriebe und sind auf Knopfdruck versenkbar.

Vom Fahrersitz aus sind die Verschlüsse des Verdeckmechanismus erreichbar, das Verdeck kann binnen weniger Sekunden geöffnet und geschlossen werden. Beim Öffnen der hinteren Türen fahren automatisch Trittbretter aus dem Wagenboden. Sie erleichtern dem Papst das Ein- und Aussteigen. Der Thronsessel des Pontifex Maximus ist mittig im Fond in Fahrtrichtung angeordnet, an der Trennwand zu den Vordersitzen gibt es gegenüber zwei Klappsitze für Begleiter. Der Papstsessel lässt sich elektrisch verstellen und ist mit Bedienelementen für Klimaanlage, Sprechfunk und weitere Funktionen umgeben.

Das Landaulet des Typ 300 d sorgt für Aufsehen. Aber die Geschichte dieser Karosserieform in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert prägt Mercedes vor allem durch die werksseitigen Landaulet-Versionen des Typs 600 (W 100). „Eine Art Paradekarosse alten Stils, ein Prunkstück ohne gleichen“, so urteilt Heribert Hofer 2001 in seinem Buch „Mercedes-Benz 600“ über das Landaulet der Baureihe. Staatsoberhäupter wie Königin Elisabeth II., Papst Paul VI. und seine Nachfolger sowie Regierungschefs aus aller Welt lassen sich in Fahrzeugen dieses Typs chauffieren. Für offizielle Anlässe greift auch die deutsche Bundesregierung immer wieder auf ein Landaulet des Mercedes-Benz 600 zurück. Das Fahrzeug befindet sich allerdings nicht im Besitz des Staates, die Stuttgarter halten es im werkseigenen Fuhrpark für solche Einsätze vor.

Im September 1964 beginnt die Serienfertigung des in der Tradition der „Großen Mercedes“ stehenden Typs 600. Das Pullman-Landaulet zählt - neben verschiedenen Limousinen – zu den serienmäßigen Varianten der Pullman-Karosserie mit langem Radstand des W 100. Mercedes bietet seinen Kunden vier verschiedene Landaulet-Ausführungen auf dieser exklusiven Basis: Die Standard-Version mit vier Türen, Fondsitze in Vis-à-vis-Anordnung und einem bis zur Vorderkante der Fondtüren reichenden Verdeck. Als Sonderausführung ist eine sechstürige Version mit Sitzbank im Fond und zusätzlichen Klappsitzen in Fahrtrichtung zu bekommen. Bei dieser Variante können, wie bei der sechstürigen Pullman-Limousine, die mittleren Türen auch ohne Türgriffe ausgeführt werden. Auf Wunsch werden beide Landaulets, die vier- und die sechstürige Version, mit einem langen, bis zur Mittelwand reichenden Verdeck ausgerüstet.

All diese Versionen basieren auf dem Fahrgestell des W 100 mit langem Radstand, als Einzelstück entsteht 1967 ein Landaulet des W 100 mit kurzem Radstand. Auftraggeber ist Graf von Berckheim. Bei der Konfiguration seines Mercedes-Benz 600 verbindet der Ex-Rennfahrer das wendige Fahrverhalten des kurzen Fahrgestells mit den klassischen Tugenden des Landaulets. Die aufwändige Einzelanfertigung eines Landaulets mit kurzem Radstand zeigt, dass der Begriff „Serienfertigung“ bei gerade mal 59 Exemplaren des Pullman-Landaulets relativ ist. Die Vielfalt der Varianten bei Innenausstattung und Sondereinbauten ist wahrscheinlich zu groß, als dass zwei Landaulets des Typs 600 mit genau gleicher Ausstattung zu finden sein dürften. Gemeinsam ist den Landaulets der höchst exklusive Preis. In der offiziellen Preisliste taucht diese Karosserieform erst gar nicht auf. Seinerzeit jedoch gilt der Mercedes-Benz 600 mit hinterem Klappverdeck als teuerster Serien-Personenwagen der Welt.

Basis für einen neuen Repräsentationswagen, den Mercedes-Benz dem Vatikan schenkt, ist 1965 ein Pullman-Landaulet der Baureihe W 100. Die Sonderanfertigung entsteht in Zusammenarbeit von Versuchsabteilung und Produktion in Sindelfingen. Hermann Josef Abs, Aufsichtsratsvorsitzender der Daimler-Benz AG, Generaldirektor Walter Hitzinger, die Vorstandsmitglieder Fritz Nallinger und Arnold Wychodil sowie Karl Wilfert und drei Mitarbeiter des Daimler-Benz Werkes in Sindelfingen übergeben das viertürige Landaulet mit langem Verdeck in der päpstlichen Sommerresidenz Castel Gandolfo an Papst Paul VI. Die Ausstattung des Landaulets ist gegenüber der Serie in mehreren Details verändert. Die Fondtüren sind um 25,6 Zentimeter verbreitert und schließen direkt an die Mittelwand an. Die hinteren Türen verfügen über neue Bedienelemente, die der Papst von seinem mittig im Fond angeordneten Einzelsitz aus leicht erreichen kann. Das Dach des Pullman-Landaulets wird in Sindelfingen um sieben Zentimeter erhöht, was für eine ausreichende Kopffreiheit sorgt. Diese Modifikation ist wegen des im Fond eben ausgeführten Bodens des W 100 im Fond. Der Kardantunnel verschwindet unter einer planen Fläche. Zur Sonderausstattung gehören eine Klimaanlage, eine Gegensprecheinrichtung für den Kontakt zum Fahrer und der in mehrere Richtungen verschiebbare Einzelsessel im Fond. Heute wird das Mercedes-Benz 600 Pullman-Landaulet mit dem legendären Nummernschild SCV 1 (für „Stato Città del Vaticano“) im Mercedes-Benz Museum in Stuttgart gezeigt.

Nach 1965 bauen die Spezialisten von Mercedes-Benz zwei weitere Landaulets für den Vatikan, beide sind von regulären Limousinen abgeleitet. Im Jahre 1966 entsteht ein Landaulet der Baureihe W 109. Aus einer Limousine Mercedes-Benz 300 SEL mit normalem Radstand (2,85 Meter) wird ein Papstwagen mit Einzelsitz geschaffen. Der Sitz kann nach rechts verschoben werden und schafft so Platz für einen Beifahrer auf dem Klappsitz an der Zwischenwand. Der Wagen bleibt lange Zeit im Einsatz und wird parallel zum Landaulet der Baureihe W 100 genutzt. Der 300 SEL erhält keine ganz so luxuriöse Ausstattung wie der Mercedes-Benz 600, das kurze Landaulet kommt zum Beispiel ohne Klimaanlage aus. Das Fahrzeug wird aber 1981 nachträglich gepanzert.

Im Jahre 1997 folgt ein Landaulet auf Basis des Mercedes-Benz S 500 mit langem Radstand (V 140). Wie bei den Vorgängern treffen in dem aufwändig konstruierten und mit zahlreichen Sonderausstattungen versehenen Einzelstück Tradition und moderne Technik aufeinander. Das elektrohydraulisch betriebene Verdeck bietet in geschlossenem Zustand fünf Zentimeter mehr Dachhöhe als die Limousine und dem Heiligen Vater in seinem Einzelsitz mehr Platz. Johannes Paul II. nimmt den Wagen 1997 persönlich entgegen.

Technische Daten der Landaulet-Repräsentationsfahrzeuge von Mercedes-Benz

Mercedes-Benz 300 d Landaulet mit langem Radstand (W 189)

Zwei Exemplare für Vatikan und Mercedes-Benz Werksfuhrpark, Reihensechszylinder-Motor, 2.996 Kubikzentimeter Hubraum, 118 kW / 160 PS bei 5.300 U/min, Radstand 3.600 Millimeter, Länge 5.640 Millimeter, Breite 1.995 Millimeter, Höhe 1.720 Millimeter

Mercedes-Benz 300 SEL Landaulet (Baureihe W 109)

Ein Exemplar für den Vatikan, Reihensechszylinder-Motor, 2.996 Kubikzentimeter Hubraum, 125 kW / 170 PS bei 5.400 U/min, Radstand 2.850 Millimeter, Länge 5.000 Millimeter, Breite 1.810 Millimeter

Mercedes-Benz 600 Landaulet mit langem Radstand (W 100)

26 Exemplare sechstürig, 32 Exemplare viertürig, V8-Motor, 6.332 Kubikzentimeter Hubraum, 184 kW / 250 PS bei 4000 U/min, Radstand 3.900 Millimeter, Länge 6.240 Millimeter, Breite 1.950 Millimeter, Höhe 1.500 Millimeter

Mercedes-Benz 600 Landaulet mit kurzem Radstand (W 100)

Ein Exemplar für Graf Berckheim, V8-Motor, Hubraum 6.332 Kubikzentimeter, 184 kW / 250 PS bei 4000 U/min, Radstand 3.200 Millimeter, Länge 5.540 Millimeter, Breite 1.950 mm, Höhe 1.500 Millimeter

Mercedes-Benz 600 Landaulet (W 100) - Sonderversion mit veränderten Türen, Verdeck und Innenausbau

Ein Exemplar für Vatikan, V8-Motor, 6.332 Kubikzentimeter Hubraum, 184 kW / 250 PS bei 4.000 U/min, Radstand 3.900 Millimeter, Länge 6.240 Millimeter, Breite 1.950 Millimeter, Höhe 1.570 Millimeter

Mercedes-Benz S 500 lang Landaulet (V 140 E 50)

Ein Exemplar für den Vatikan, V8-Motor, 4.973 Kubikzentimeter Hubraum, 235 kW / 320 PS bei 5.600 U/min, Radstand 3.140 Millimeter, Länge 5.213 Millimeter, Breite 1.886 Millimeter, Höhe 1.526 Millimeter

Quelle: Gerhard Prien