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Fahrzeuge/Oldies

Ford Transit

Der Ford Transit als Freizeit-Mobil

Mit dem im Jahr 1953 präsentierten Eilfrachter FK 1000 legte Ford den Grundstein für eine der erfolgreichsten Transporter-Baureihen, den Ford Transit. Auch als Freizeit-Fahrzeug hat er Karriere gemacht.

Als FK 1000 (FK steht für Ford Köln, 1000 für1.000 kg Nutzlast) kommt der erste Ford-Transporters auf den Markt. Zielvorgaben des Ford-Chef-Ingenieurs Alfred Häsner: Der Transporter soll möglichst kompakt ausfallen, eine große Ladekapazität und eine hohe Nutzlast aufweisen. Die Karosserie des FK 1000 kommt von der Heilbronner Firma Drauz, in Köln erfolgt die Endmontage. Als Antriebsaggregat dient ein 1,2 Liter Benziner mit 38 PS, der als Frontmotor eingebaut ist und die Hinterräder antreibt. Sieben Jahre später kommt ein komplett überarbeitetes Modell. Es trägt erstmals
die Zusatzbezeichnung „Taunus Transit“ und begründet damit die legendäre Baureihe. Ende der 50er Jahre bringt es das erste Ford Wohnmobil von Westfalia nur auf bescheidene Stückzahlen. Die Einrichtung baut Westfalia nicht nur für den Ford, sondern auch für Transporter von Hanomag, Mercedes-Benz und Opel. Die Ausstattung ist aufwändiger als bei den VW-Ausbauten. Es gibt einen zweiflammigen Gaskocher, einen Kühlschrank und auf Wunsch auch eine Gasheizung. Eine weitere Sonderausstattung stellt das so genannte Dormobil-Dach, ein seitlich angeschlagenes Aufstelldach mit zwei Faltbetten, dar. Im Jahr 1965 wird die Produktion des FK 1000 eingestellt, die Entwicklung eines Nachfolgers steht an.

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Ein "europäischer" Transporter kommt

Die Konzern-Zentrale in Detroit sieht in der parallelen Entwicklung zweier Lieferwagen durch Ford Europa (England) und Ford Deutschland (Köln) keinen Sinn. Mit dem „Project Redcap“ wird die gemeinsame Entwicklung eines europäischen Transporters verordnet. Nach einigen Verzögerungen kommen aus den USA Zeichnungen nach England. Sie zeigen, wie der neue „europäische“ Lieferwagen aussehen soll: Wie eine Kreuzung aus einem amerikanischem Großraum-Van und dem barocken Ford-Cortina.

Präsentiert wird das neue Modell am 4. Dezember 1966. Der Transit, bietet mehr Platz als sein Vorgänger, und auch mehr als der Wettbewerber VW Bus, entspricht den Erwartungen des Publikums. Während der erste (deutsche) Transit ein Frontlenker war, der von seinen Abmessungen her etwa größter Wettbewerber, dem VW Bus entsprach, sind alle Modelle seit der zweiten Generation Kurzhauber. Das heißt mit dem Motor unter einer kurzen Haube vor der Fahrersitzreihe. Durch den vorne angeordneten Motor bieten die Transit eine große, und vor allem ebene Ladefläche. Ein deutliches Unterscheidungsmerkmal zum VW Transporter, der noch bis 1990 den Motor im Heck hat, woraus unterschiedlich hohe Böden im Innenraum resultieren.

Platz sparende V-Motoren aus den Ford-Pkw stehen mit 1.183 ccm, 1.498 ccm und 1.699 ccm Hubraum als Antriebsaggregate zur Verfügung. Den robusten 66er-Transit gibt es mit zwei verschiedenen Radständen und sechs Typenreihen (Nutzlastklassen). Der Kleinste heißt wegen seiner 600 kg Nutzlast auf FT 600, der Größte - mit langem Radstand und 1,7-l-Motor - ist der FT 1750 mit fast dreifacher Nutzlast. Rund 20 verschiedene Varianten sind zu haben: Kasten, Kombi, Hochpritsche, Bus, Großraumkasten, Tiefpritsche, Panoramabus und Doppelkabine, hinzu kommen allein beim Kastenwagen 18 verschiedene Türkombinationen!

Aus dem Nutzfahrzeug wird ein „Reise“mobil

Der Transit ist robust und langlebig, so entdecken ihn auch die Hippies und Blumenkinder als praktische Spielmobil und Transportmittel für Fahrten zu Festivals und Happenings. Schauspielerin Eva Renzi sorgte in den siebziger Jahren mit einer Indien-Reise im grasgrünen Transit für Schlagzeilen. Und auch Richard Bransons erinnert sich gerne an den Tag, als ein bunt gescheckter Transit vor seinem Haus hält. Ein junger Musiker besucht November 1971 mit seinem Transporter den damals 23-jährigen Plattenproduzenten Richard Branson. Mike Oldfield entsteigt dem klapprigen Ford, den Kopf voller Songs. Einer davon: „Tubular Bells" erhalten, der erste Hit für Bransons noch jungfräuliches Plattenlabel Virgin.

Die erste Revision

Im Jahre 1970 kommt die erste große Revision des Transit. Ins Auge springt vor allem der neue Kühlergrill. Neu sind ein Zweiliter V4 mit 70 PS und ab 1972 ein 2,4 l Dieselmotor (51 oder 62 PS). Für den Diesel braucht der Transit eine um zehn Zentimeter verlängerte Front, liebevoll-spöttisch „Schweineschnauze" genannt. Die Modellbezeichnungen werden geändert, aus dem FT 1500 wird beispielsweise der FT 150. Ab 1974 gibt es ab Werk Scheibenbremsen vorn und einen Bremskraftverstärker, außerdem Dreipunktgurte für Fahrer und Beifahrer. Und in den 70-er Jahren gibt es von Westfalia mit den Namen Cheimsee und Wannsee Ausbausätze für den Transit, die den Transporter mit der Pflaume am Grill zum echten Wohnmobil machen. Nach mehr als 1,1 Millionen gebauter Fahrzeuge geht zum Jahreswechsel 1977/78 die Ära der ersten gesamteuropäischen Transit-Baureihe zu Ende.

Die dritte Generation des Transit kommt 1978, optisch erkennbar an der geänderten Frontpartie mit längerer Motorhaube, Halogenscheinwerfern, seitlich integrierten Blinker und geänderten Heckleuchten. Die betagten V 4-Motoren werden durch moderne Reihenvierzylinder OHC-Motoren mit 1,6 l (65 PS) sowie 2,0 l (78 PS) und, ,auf Wunsch, einem 100 PS starken Dreiliter V 6 ersetzt.
In 37 verschiedenen Aufbauvarianten kann der geliefert werden. Als Bus mit 9, 12 oder 15 Sitzen, Kombi oder Kastenwagen, oder als Pritschenwagen. Neu ist das Transit Clubmobil, ein echtes Freizeitfahrzeug. Mit entsprechender Ausstattung: Breitreifen auf Alufelgen, Servolenkung, drehbarem Fahrer- und Beifahrersitz, Frontspoiler, getönte Scheiben, Bullauge im hinteren Seitenbereich, einer Innenausstattung komplett aus Teppichvelours, Metalliclack und Glashubdach. Das Clubmobil ist ein echter Hingucker. Erstmals nimmt Ford auch Aufbauten von Fremdherstellern mit in die Werbung auf, die Kölner verstärken massiv ihre Aktivitäten im Bereich Freizeitfahrzeuge. Ein Resultat der Bemühungen ist das ab Anfang 1982 verfügbare Ford Transit Hymer-Car.

Neuer Selbstzünder

Im 1984 kommt ein schnelllaufender Direkteinspritzer-Dieselmotor: Ein 2,5 Liter-Reihenvierzylinder mit 50 kW (68 PS) und, gegenüber dem Vormodell, um fast ein Viertel reduziertem Verbrauch. Und, Tusch, ein Produktionsrekord ist zu feiern: Am 25. Juli 1985 rollt der zweimillionste Transit aus europäischer Produktion vom Band.

Im Jahr 1985 gewinnen die Kölner die Firma Westfalia als neuen, aber bekannten Partner. Mit den Spezialisten für Freizeit-Fahrzeuge aus Rheda-Wiedenbrück gemeinsam entwickelt man den „Nugget“, der 1986 auf den Markt kommt. Der rollt mit aufstellbarem Schlafdach oder Hochdach zu den Kunden und bietet so bis zu vier Schlafplätze. Die Ausstattung ist klassentypisch: Zweiflamm-Kocher, Spüle, Kühlschrank, Stauschränke. Und: Mit Spirituskocher kann er als Pkw zugelassen werden. Neu ist die Zusammenarbeit mit Ford für Westfalia nicht, bereits in den siebziger Jahren gab es Einrichtungen für Transporter mit der Pflaume am Kühlergrill. Vier Jahre später folgt das Multifunktionsfahrzeug „Euroline“, mit dem Ford dem VW Multivan Kunden abjagen will. Überhaupt heißt der ewige Konkurrent für Ford, speziell bei den Freizeit-Fahrzeugen, immer wieder – und immer noch – Volkswagen. An den Erfolg der Wolfsburger (bzw. Hannoveraner) in diesem Segment konnten die Kölner jedoch bis heute, trotz aller Bemühungen, nicht heran kommen.

Der Transit aus dem Windkanal

Eine völlig neu entworfene Transit-Generation kommt 1986. Erstmals spielt die Aerodynamik eine entscheidende Rolle, der Windkanal sorgt für eine glattflächige, keilförmige Frontpartie. Die Kastenwagen bringen es auf Cw-Werte von 0,37. Transit-typisch bleibt die Vielfalt: Alle Modelle sind mit zwei Radständen (2.815 und 3.020 mm) zu haben, die Pritschen- und Fahrgestell-Ausführungen zusätzlich mit verlängerten Rahmen (3.472 mm Radstand). Und: Die Fahrgestelle werden erstmals als Windläufe angeboten.

Mit dem 1991 fälligen Facelift erhält der Transit auch neue Diesel-Motoren. Zwei Saugervarianten des 2,5 Liter-Triebwerks mit 70 und 80 PS sowie erstmals eine turbogeladene Version mit 100 PS sind verfügbar. Der einzig verfügbare 2,0 Liter-Benziner mit 72 kW (98 PS) wird ab 1991 nur mit geregeltem Katalysator ausgeliefert. Erstmals wird auch, ein Novum in der Transporterklasse, ABS als Wunschausstattung angeboten – ein Novum in dieser Klasse.

Das 1994-er Facelift 1994 zeigt wieder den Ford-typischen oval ausgeführten Kühlergrill. Und bringt einen Fahrer-Airbag, der Beifahrer-Airbag ist als Wunschausstattung lieferbar. Dazu gibt es Gurtstraffer und -stopper für die äußeren Vordersitze.

Die fünfte Generation

Nach 10 Jahren Laufzeit ist die vierte Generation trotz ständiger technischer Anpassungen in die Jahre gekommen. Die Ingenieure bei Ford machen sich 1996 an die Konstruktion einer neuen Transit-Baureihe. Die wird im Jahr 2000 – nach vier Millionen gebauter Transit – präsentiert. Und bietet reichlich Auswahl: Zum Heckantrieb kommt erstmals in der Geschichte des Transit auch Frontantrieb hinzu, drei Radstände gibt es, zahlreiche Aufbauvarianten, vier Ladelängen, drei Dachhöhen, dazu eine breite Motorenpalette. Mit dem Fronttriebler befriedigt Ford den steigenden Bedarf im Segment der Nutzlastklasse um eine Tonne. Bei den Zwei-Tonnern wird von den Kunden nach wie vor der Hinterradantrieb bevorzugt.

Der Erfolg der fünften Transit-Baureihe kann sich sehen lassen. Nach der Markteinführung 2000 kann der Transit europaweit über 30 nationale und internationale Auszeichnungen einheimsen. In den Jahren 2001, 2002 und 2003 ist der Transit das meistverkaufte Nutzfahrzeug seiner Klasse in Europa.

Der kleine Transit kommt

Mit Markteinführung des Kastenwagens Ford Transit Connect und der Kombiversion Tourneo Connect bringt Ford 2003 die Tugenden der Transit-Baureihe ins Segment der kompakten Transporter. Der Kastenwagen und der Kombi sind sowohl mit langem Radstand und Hochdach als auch mit kurzem Radstand und Normaldach verfügbar.

Zwei neue 2,4-Liter-Duratorq-Turbodieseltriebwerke für die Hecktriebler (bis 4,25 Tonnen) erweiterten ab Modelljahr 2004 das Modellprogramm von Europas erfolgreichstem Transporter seiner Klasse. Als „TDE” entwickelt der Direkteinspritzer 85 kW / 115 PS, als Common-Rail-Triebwerk „TDCi” 101 kW / 137 PS. Ein neu entwickeltes Sechsgang-Schaltgetriebe ist bei diesen Motoren serienmäßig dabei.

2006 startet die sechste Generation des Transit mit zahlreichen Verbesserungen. Ziel: Noch größere Motorenvielfalt, mehr Karosserievarianten und Verbesserungen bei Komfort, Fahreigenschaften und Design. Denn die Kunden im Transporterbereich wollen zunehmend mit Pkw vergleichbare Fahrzeuge. Die Front des neuen Transit zeigt ein modernes,, noch markanteres Aussehen. Doppelleisten-Frontgrill und neue, vertikal angeordnete Doppelstock-Scheinwerfer in Klarglas-Optik, neue Räder und neue, frische Farben sorgen für starke Optik. Kernstück des neu entwickelten Motorenprogramms sind sechs Vierzylinder-Dieselaggregate – drei mit 2,2 Liter Hubraum (Frontantrieb) und drei mit 2,4 Liter Hubraum (Heckantrieb).

Zum Caravan Salon 2006 präsentiert Westfalia erstmals den Prototypen Big Nugget mit langem Radstand auf Basis des Transit. Er ist seit langer Zeit das erste von Westfalia selbst entwickelte und auch vermarktete Produkt. Nach Nugget und Big Nugget folgt der Big Nugget XL mit Westfalia-Hochdach. Der Name klingt ein wenig wie ein Menüvorschlag von einer Fast-Food-Karte. Er bezeichnet aber einen als rollendes Appartement ausgestatteten Transit mit Badezimmer, Küche und zwei Doppelbetten. Er ist ein rollendes Apartment. Trotz kompakter Abmessungen (Länge: ca. 5,6 m, Breite: ca 1,9 m, Höhe: ca. 2,8 m) ist der Big Nugget XL voll ausgestattet: Fünf Personen reisen bequem und mit serienmäßigen Dreipunkt-Sicherheitsgurte auch sicher. Das Dachbett des neuen Hochdaches ist so konstruiert, dass Wohn- und Schlafraum problemlos zeitgleich genutzt werden können.

Im ersten Halbjahr 2008 wurden in Deutschland 3.385 Reisemobile mit Ford Transit-Fahrgestellen zugelassen, Das sind 26 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum (2.686 Einheiten). Damit hat Ford einen Marktanteil von 23,0 Prozent, was den 2. Platz in der KBA-Zulassungsstatistik bedeutet.
Bei Ford sieht man die Gründe für diese positive Entwicklung bei der im Jahre 2003 gestarteten „Kölner Freizeitoffensive“. Seither haben die Kölner Transit-Fahrgestelle im Programm, die speziell auf die Bedürfnisse der Reisemobilhersteller abgestimmt sind.

Aktuell stehen den Reisemobilherstellern zwei Transit-Fahrgestellvarianten zur Verfügung: Zum einen das FT 350-Fahrgestell mit Leiterrahmen für Front-, Heck- oder Allradantrieb. Es ist wahlweise mit mittlerem (3.504 mm) oder mit langem (3.954 mm) Radstand verfügbar (bei Heckantrieb für beide Radstände wahlweise mit Einzel- oder Zwillingsbereifung, zwillingsbereift auflastbar auf 3.850 kg). Zum anderen das FT 350-Fahrgestell mit Flachboden für Frontantrieb. Es steht exklusiv den Reisemobilherstellern zur Verfügung. Diese Fahrgestellvariante basiert auf dem Chassis des Transit FT 350-Kastenwagen und hat einen ebenen Boden, der rund 100 Millimeter tiefer liegt als das entsprechende Leiterrahmenchassis. Das Flachboden-Fahrgestell ist mit mittlerem (3.300 mm) und mit langem (3.750 mm) Radstand lieferbar. Die Ford Transit-Fahrgestelle haben serienmäßig ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) sowie das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm ESP mit Berganfahr-Assistent an Bord. Und nach wie vor hat Ford mit dem Transit Nugget und dem Transit Euroline auch eigene Freizeitfahrzeuge im Programm. Und nach wie vor den ewigen Wettbewerber VW vor Augen.

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Die Historie des Ford Transit

1953: Ford bringt den „Eilfrachter“ FK 1000 auf den Markt.

1960: Der Name „Transit“ tritt erstmals in Erscheinung, und zwar als Zusatzbezeichnung „Taunus Transit“, die ab 1960 die FK 1000-Baureihe ziert.

1965: Einstellung der FK 1000-Baureihe nach über 250.000 produzierten Einheiten. Einführung des Ford Transit.

1966: Der Perkins 4/99 Diesel wird vom Perkins 4/108 abgelöst. Den Transit gibt es nun mit einem kurzen und einem langen Radstand.

1972: Mit dem 2,4-Liter-York-Motor ist erstmals ein Dieselaggregat verfügbar.

1971: Der Transit wird mit Pkw-ähnlichem Kühlergrill optisch aufgewertet. Die Modellnomenklatur wird auf das metrische System umgestellt. Die Modellnummern beschreiben nun die Nutzlast in Kilogramm, geteilt durch zehn.

1972: Die Perkins-Aggregate werden von Ford „High-Speed"-York-Motoren mit einer Leistung von 54 oder 61 PS abgelöst.

1975: Die Beinfreiheit im Transit wächst um 100 mm. Der Ford 1,7-l-„Essex“ V4-Benziner wird durch die wirtschaftlichere 1,6-l-Kent-Maschine abgelöst.

1976: Der Transit wird erstmals mit Scheibenbremsen vorne ausgerüstet.

1978: Deutliches Facelifting mit stromlinienförmiger und längerer Haube.

1977: Produktionsjubiläum: 1.000.000 Ford Transit produziert.

1978: Einführung des überarbeiteten Transit.

1984: Weltpremiere: Der weltweit erste schnelllaufende Direkteinspritzer-Dieselmotor wird im Ford Transit angeboten.

1985: Produktionsjubiläum: 2.000.000 Ford Transit produziert.

1986: Markteinführung des neuen Ford Transit.

1986: Der erste Ford Transit „Nugget“ kommt auf den Markt.

1987: Der Ford Transit ist erstmals meistverkaufter Transporter seiner Klasse in Europa.

1990: Der Ford Transit „Euroline“ kommt auf den Markt.

1991: Markteinführung des überarbeiteten Ford Transit. Als erster Transporter seines Segments ist beim Transit ABS verfügbar.

1993: 40 Jahre Ford Nutzfahrzeuge in Deutschland

1994: Produktionsjubiläum: 3.000.000 Ford Transit produziert.

1994: Markteinführung des verbesserten Transit, der als erstes Fahrzeug seines Segmentes serienmäßig über einen Fahrer-Airbag verfügt (Beifahrer-Airbag optional).

2000: Produktionsjubiläum: 4.000.000 Ford Transit produziert.

2000: Einführung der fünften Transit-Baureihe. Weltweit erstmals wird eine Transporter-Baureihe mit Front- und Heckantrieb auf einer Plattform realisiert – mit rund 400 Grundvarianten.

2001: Der Transit wird „International Van of the Year 2001“ und „Transporter des Jahres 2001“ in den Kategorie bis 2,8 und bis 3,5 Tonnen in Deutschland.

2002: Der Transit ist „Transporter des Jahres 2002“ bis 2,8 Tonnen in Deutschland.

2003: 50 Jahre Ford Nutzfahrzeuge in Deutschland. Die Kölner Freizeit-Offensive startet mit neuen Basisfahrzeug-Versionen für Auf- und Ausbauer. Auf vielfachen Wunsch der Aufbauhersteller sind auch frontgetriebene Varianten der Nutzlastklassen FT 330 und FT 350 verfügbar. Einführung der Ford Transit Connect-Baureihe.

2004: Bereits zehn Reisemobil-Hersteller nutzen den Ford Transit als Basis. Eine moderne 2,4 l Common-Rail-Dieselmaschine TDCI und ein 2,4 Turbodiesel TDE erweitern das Motorenprogramm.

2005: Über 15 Reisemobil-Hersteller nutzen den Transit als Basis, 4.000 Einheiten gehen in Deutschland an diesen Spezialmarkt. 40 Jahre Transit, 5.000000 produzierte Transit.

2006: Die sechste Generation des Transit kommt mit neuen Motoren und Pkw-ähnlicher Ausstattung. Der Transit wird zum „International Van of the Year 2007“ gewählt.

Quelle: Gerhard Prien