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Fahrzeuge/Elektroauto+Hybrid

CitroŽn Revolte

Mit Luxus gegen Konventionen: CitroŽn Revolte

Citroën steht für Mut und Fortschritt. Das will die Marke aufs Neue mit der Studie Revolte beweisen, einem Stadtflitzer im unkonventionellen Stil und kompakten Cityformat. Mit irisierenden und hochglänzenden Lacken, samt-seidigen Stoffen, subtilen und raffinierten Materialien innen und außen wirkt der Revolte, so sagt Citroën, „wie ein Schmuckkasten voll Eleganz und Provokation“. Agil und spritzig soll er sein, der Plug-in-Hybrid Revolte. Diese Technik soll der Studie sowohl gute Umweltverträglichkeit als auch munteres Temperament verleihen.

Kleinwagen, so sieht es Citroën, „sind ein konzentrierter Ausdruck der Veränderungen in Gesellschaft und Lebensstil, ihr Status und ihr Einsatzbereich variieren ständig“. Auch Raum für kühne Perspektiven sehen die Franzosen, egal ob Sparauto, ob Zweitwagen, Kurzstreckentransporter oder Modeaccessoire. Mit seinen kompakten Abmessungen könnte der Revolte einfach ein klassisches kleines Stadtauto sein. Aber, wie der Name schon sagt, der Revolte hat höhere Ziele. Temperament und Charakter sollen ihn kennzeichnen. Den kompakten Wagen (Länge 3,68 m Breite 1,73 m, Höhe 1,35 m) kleidet ein intensiv violett leuchtendes Blechkleid mit Faltdach mit weißem Lederbezug.

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Die geduckte Form kennzeichnen den Revolte ebenso wie betonte Radausschnitte, eine hochgewölbte Motorhaube und die an der Dachkontur ausgerichtete Form der Wagenflanken. Dazu gibt es gegenläufig öffnende Türen und einen farbenprächtigen Innenraum. Geflochtenes schwarzes Leder, dicker karminroter Velours und funkelndes Aluminium sind die dominierenden Materialien im Studien-Innenraum. Klassische „Luxussignale“ wie Holzdekor und gedeckte Farbtöne werden bewusst vermieden, der Innenraum des Revolte soll vor allem „cool“ sein. Ungewohnt ist die konsequente Auslegung auf drei Insassen, die Raumaufteilung lässt mehr an Innenarchitektur denn an Autodesign denken. Der Platz für die Mitfahrer ist als Chaiselongue gestaltet, deren fließende Linien nehmen den ganzen Fond des Wagens und den Beifahrerbereich ein. So kann einer der Fondpassagiere seine Beine ausstrecken und sich wie in einem gemütlichen Salon fühlen. Alternativ kann hier ein Sitz für Kleinkinder befestigt werden, die Rückbank nimmt obendrein die Antriebsbatterien auf.

Überdies bietet die Studie spannende technische Details. Der Touchscreen ist von einem Bündel von Kristallen umgeben. Die in tiefem Rot funkelnden Kristalle lassen den Touchscreen in den Innenraum hervortreten. Sie sind nicht nur Schmuck, sondern beinhalten auch die Düsen der Innenraumbelüftung. Auf dem lederbezogenen Faltschiebedach sind an den Falten Solarzellen integriert. Die versorgen auch im Stand die Bordelektrik. Und auch der Antrieb passt in die Philosophie der Studie. Der Plug-in-Hybridantrieb kombiniert einen traditionellen Verbrennungsmotor mit kleinem Hubraum mit einem Elektromotor, beide können die Räder antreiben. Der Wagen kann mit reinem Elektroantrieb ohne direkte Fahrzeugemissionen betrieben werden.

Quelle: Gerhard Prien