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4x4-Fahrzeuge/Pickup-Kabinen

Ford Ranger Wildtrak

Ford Ranger: Ein flexibles Multitalent

Der neue, überarbeitete Ranger soll mit modernem Außen- und elegantem Innenraum-Design, hoher Belastbarkeit und den niedrigsten Unterhaltskosten in seinem Segment für Ford neue Kunden erobern. Für den familien- und freizeittauglichen Arbeitspartner stehen zwei Duratorq TDCi-Turbodiesel sowie ein 5-Gang-Schaltgetriebe und eine 5-Stufen-Automatik zur Wahl. Alle Versionen des Pick-Up werden konventionell über die Hinterräder angetrieben, besitzen aber auch einen manuell zuschaltbaren Allradantrieb. Ford bietet den neuen Ranger in drei Kabinen-Varianten an. Damit unterstreichen die Kölner das Potenzial des vielseitigen Modells als robuster Begleiter für alle Lebenslagen. Der neue Ford Ranger ab 23.800.— Euro zu haben.

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In Deutschland erfreut sich der Ranger wachsender Beliebtheit. Wurden im Jahre 2005 noch 947 Exemplare des robusten Nutz- und Freizeitfahrzeugs neu zugelassen, so waren es 2006 bereits 1.216 (plus 28,4 Prozent gegenüber Vorjahr), im Jahr 2007 dann bereits 1.407 (plus 15,7 Prozent) und im vergangenen Jahr 1.557 Stück (plus 10,7 Prozent). Das Interesse der Kunden am Ford Ranger hat innerhalb von nur vier Jahren, von 2005 bis 2008, um 64,5 Prozent zugelegt.

„Der Ranger ist seit seinem Debüt im Jahre 1996 eine feste Größe in der europäischen Modellpalette von Ford. Die jüngste Generation knüpft an diese Tradition und den ausgezeichneten Ruf in punkto Robustheit und Belastbarkeit an“, so Henrik Nenzen, Direktor Commercial Vehicle Marketing and Sales Ford Europa. „Seine modifizierte Formensprache weist markante Merkmale unseres erfolgreichen ,kinetic Designs‘ auf und verleiht dem Ford Ranger eine frische, moderne sowie robuste Optik."

Das moderne Design des Ford Ranger unterstreicht seine vielfältigen Talente als robuster und zuverlässiger Partner für fast alle Bereiche des täglichen Lebens. Der neue Ford Ranger läuft in Thailand vom Band, im April 2009 gab er sein Marktdebüt in Deutschland.

Die deutlich modifizierte Frontpartie bestimmt den Auftritt des neuen Ranger. Besonders markant spiegelt sich dies im Kühlergrill mit seinen drei horizontalen Zierstreben und dem „Ranger“-Schriftzug wider. Er wird eingerahmt von zwei schwarzen Nüstern. Die Hauptscheinwerfer sind weit in die Flanke gezogen, der voluminöse Kühllufteinlass unterhalb des vorderen Stoßfängers und die links und rechts davon integrierten Nebelscheinwerfer setzen weitere Akzente. Die deutlich geneigte Frontpartie und die markant ausgestellten vorderen Kotflügel lassen das Fahrzeug kraftvoll erscheinen. Die Seitenspiegel erhielten eine im Windkanal optimierte Form und wurden für verbesserte Rundumsicht nochmals vergrößert. Ihr spezielles Design soll für geringere Luftturbulenzen und reduzierte Windgeräusche sorgen.

Ford bietet den neuen Ranger in drei unterschiedlichen Karosserievarianten an: Als zweisitzige Einzelkabine, 2+2-sitzige Extrakabine und als Doppelkabine. Die im Jahre 2002 erstmals vorgestellte Extrakabine zeichnet sich auch beim neuen Ford Ranger durch Doppelflügeltüren auf beiden Seiten aus. Sie erleichtern das Be- und Entladen des Fonts sowie den Zugang zu den beiden hochklappbaren, hinteren Einzelplätzen. Die für die strukturelle Steifigkeit bedeutsame B-Säule ist in die hintere Tür integriert. Sie soll so für uneingeschränkte passive Sicherheit beim Seitenaufprall sorgen.

Zu den charakteristischen Merkmalen des neuen Pick-ups zählen beispielsweise die schwarz abgesetzten und mit einem eingelassenen Ziergitter versehenen Entlüftungsöffnungen am hinteren Ende der vorderen Kotflügel. Sie tragen in ihrer Mitte den seitlichen Zusatzblinker oder – im Falle des Topmodells Wildtrak – ein verchromtes „Ranger“-Signet.

Die jeweilige Ausstattungslinie ist an der Ausführung der Außenspiegelgehäuse erkennbar. Beim Ranger XL sind sie in schlichtem Schwarz ausgeführt, in der Versionen XLT in Wagenfarbe gehalten. Ranger XLT Limited und Ranger Wildtrak verfügen über chromfarbene Spiegeln mit integrierten LED-Blinkern. In allen Ausstattungsvarianten können die Außenspiegel elektrisch eingestellt, angeklappt und beheizt werden.

Der in der Basisversion XL schwarz gehaltene hintere Stoßfänger weist in den höheren Ausstattungsniveaus Chromverzierungen auf. Ranger XLT Limited und Ranger Wildtrak besitzen ab Werk eine Park Distance Control (Parkpilot) und sind an Ultraschallsensoren in der Heckschürze erkennbar. Eine getönte Wärmeschutzverglasung zählt in allen Versionen des Pick-Ups zum serienmäßigen Lieferumfang. Im Ranger XLT Limited und Wildtrak sind zusätzlich die hinteren Seitenscheiben sowie die Heckscheibe dunkel getönt. Weiteres Detail des neuen Modell sind die Rückscheinwerfer im Klarglas-Design.

Der Ford Ranger ist in zehn Außenlackierungen zu haben, darunter die neuen Farbkompositionen „Highland Grün“, „Atoll Blau“, „Lagun Blau“, „Copper Rot“ und „Bronze“.

Im Interieur soll der neue Ranger mit dem Komfort eines Pkw überzeugen. Dazu sollen die geringen Antriebs- und Fahrgeräusche ebenso beitragen wie ergonomisch geformte Sitze, Klimaanlage (Serie ab Ranger XLT) oder MP3-kompatible Audiosysteme. Alle Ausstattungsversionen des neuen Ranger verfügen serienmäßig über ein MP3-kompatibles CD-Radiosystem mit integrierter Uhrzeitangabe. Ab XLT kommt ein 6-fach-CD-Wechsler hinzu, externe Audiogeräte lassen sich über eine AUX-Buchse anschließen.

Neu sind die Stoffe der Sitzbezüge. Der Ford Ranger XLT Limited besitzt ab Werk eine Lederausstattung, den Ford Ranger Wildtrak zieren Leder-Alcantara-Sitzbezüge mit orangefarbiger Paspelierung und „Wildtrak“-Schriftzügen. In diesen beiden Ausstattungslinien unterstreichen Sitzheizungen vorn und beleuchtete Einstiegsleisten das gehobene Komfortniveau. Der Ford Ranger Wildtrak hat zudem eine Sport-Pedalerie aus gefrästem Aluminium mit Anti-Rutsch-Beschichtung.

Ablagemöglichkeiten im Interieur sollen die tägliche Arbeit mit dem Ranger erleichtern. Dazu gehören etwa ein spezielles Fach für Sonnenbrillen sowie Türverkleidungen vorn, die bis zu 1,5 Liter große Flaschen aufnehmen. Praktisch ist eine auf der Beifahrerseite oberhalb des Handschuhfachs aus dem Armaturenträger herausschwenkende Ablage. Sie kann mit bis zu zehn Kilogramm belastet werden und eignet sich als Schreibunterlage.

Die Mittelkonsole teilt sich in zwei Bereiche auf. Der obere Abschnitt ist wie geschaffen für Mobiltelefone oder kleinteilige Reise-Accessoires. Im unteren können größere Gegenstände oder bis zu zehn CDs verstaut werden. Dort befinden sich auch zwei integrierte 12-Volt-Steckdosen (Serie in allen neuen Rangern) und der Anschluss für externe Musikquellen. Elektrische Fensterheber vorn – auf der Fahrerseite inklusive Automatik-Funktion – und elektrisch einstellbare Außenspiegel gehören in allen Versionen zur Serienausstattung.

Der Ford Ranger XLT Limited und der Wildtrak verfügen darüber hinaus serienmäßig über eine zentral auf dem Instrumententräger angebrachte Multifunktionsanzeige mit Kompass, Innen- und Außenthermometer sowie Neigungsmesser.

Der Ford Ranger mit Einzelkabine ist ein reiner Zweisitzer, in Doppel-Kabinen-Version eignet sich der Pick-up für bis zu fünf Erwachsene. Im 2+2-sitzigen Ford Ranger mit Extrakabine („Super Cab“) können die beiden hinteren Plätze hochgeklappt werden, so entsteht zusätzlicher Stauraum.

Alle vier Ausstattungsversionen des neuen Ford Ranger überzeugen mit umfangreicher Serienausstattung und hohem Komfortniveau. Sämtliche Ausstattungs- und Stylingdetails der einzelnen Varianten bauen logisch aufeinander auf. Die Versionen XL und XLT treibt ein 2,5 Liter großer Duratorq TDCi mit 105 kW / 143 PS und 5-Gang-Schaltgetriebe an. Für den Ford Ranger XLT Limited steht zusätzlich eine 3,0 Liter große Version des Selbstzünders mit 115 kW / 156 PS und 5-Stufen-Automatik zur Verfügung. Der Wildtrak ist ausschließlich mit dem 3,0-Liter-TDCi erhältlich, wahlweise mit 5-Gang-Schaltgetriebe oder mit 5-Stufen-Automatik.
Das 2,5 Liter große Vierzylinder-Aggregat bringt es auf eine Spitzenleistung von 105 kW / 143 PS und ein maximales Drehmoment von 330 Newtonmetern, das bereits bei 1.800 Touren anliegt. Es soll sich im Durchschnitt (gemäß EU-Norm 80/1268/EWG) mit 8,9 Litern Diesel auf 100 Kilometer begnügen (CO2-Wert von 244 Gramm pro Kilometer).

Die 3,0-Liter-TDCi-Vierzylinder-Maschine entwickelt 115 kW / 156 PS und ein Drehmoment von 380 Nm, das ebenfalls ab 1.800 Umdrehungen zur Verfügung steht. Das Antriebsaggregat ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 170 km/h. Der Durchschnittsverbrauch begnügt sich in Kombination mit dem 5-Gang-Schaltgetriebe mit 9,2 Liter auf 100 Kilometer (CO2-Emissionen: 252 g/km. Automatikversion: 10,2 Liter und 271 g/km CO2).

Zu den Verbesserungen des neuen Ranger zählt die optimierte Übersetzung des 5-Gang-Schaltgetriebes. Das Übersetzungsverhältnis der ersten Fahrstufe wurde gegenüber dem Vorgängermodell um fast zehn Prozent, das der zweiten um rund sieben Prozent gekürzt. Diese Änderung wirkt sich positiv auf das Anfahrverhalten des Rangers und den Langsamfahr-Komfort im Hängerbetrieb bei voller Zuglast aus. Der Ranger wartet in allen Motor- und Karosserievarianten mit einer maximalen Anhängelast von 3.000 kg (gebremst) auf – Bestwert in seinem Segment.

In Kombination mit dem Automatikgetriebe kann der Fahrer die fünfte Fahrstufe per Schalter am Wählhebel deaktivieren, um bei höheren Geschwindigkeiten maximale Zugkraft bereitzustellen. Eine Anzeige im Instrumententräger informiert den Fahrer dabei über den gewählten Modus und die eingelegte Fahrstufe.



Alle Ausstattungsvarianten wurden serienmäßig um hochwertige Details erweitert. Beim Ford Ranger Wildtrak zählen jetzt dunkel getönte Heck- und hintere Seitenscheiben, ein AUX-Eingang für die Integration externer Audio-Quellen ins Musiksystem, neu gestaltete Seitenschutzleisten, beleuchtete Einstiegsleisten und Sport-Pedalerie zum Standard-Lieferumfang. Serienmäßig sind auch 18-Zoll-Leichtmetallräder mit Breitreifen im Format 255/60 R 18. Der Ranger XL rollt ab Werk auf 15-Zoll-Stahlfelgen mit 235/75er Pneus, XLT und XLT Limited auf 16 Zoll großen Leichmetallrädern im 6-Speichen-Design. Alle Versionen kommen mit so genannten All Terrain-Reifen.

Der zuschaltbare Allradantrieb des Ranger erlaubt drei grundlegende Antriebsarten:

Hinterradantrieb für das Fahren auf befestigten Straßen, Allradantrieb für zusätzliche Traktion und Fahren auf losem Untergrund,Allradantrieb mit Untersetzung für anspruchsvollere Offroad-Passagen mit großen Steigungen.
Im konventionellen Einsatz, also auf festen Straßen, werden die Hinterräder angetrieben. Das reduziert Kraftstoffverbrauch und Verschleiß. Mit einem zweiten Schaltknauf kann die Antriebskraft jederzeit – auch während der Fahrt – zusätzlich auf die Vorderachse übertragen werden, dann sind alle vier Räder gleichzeitig angetrieben werden („All Wheel Drive“). Alle in Deutschland angebotenen Ranger-Varianten bieten serienmäßig den manuell zuschaltbaren Allradantrieb.

Mit seiner Bodenfreiheit von 207 Millimetern und einer Wattiefe von 750 mm sowie geringen Karosserie-Überhängen (Böschungswinkel: 34 Grad vorn und 20 Grad hinten) schafft der robuste Ford Ranger auch Gelände- und Wasserdurchfahrten problemlos. Alle Modelle besitzen einen Unterfahrschutz und eine Tankschutzplatte aus Stahl.

Das wohl prägnanteste Merkmal des Ranger ist seine Ladefläche. Zu den praktischen Details zählen die in zwei Stufen umklappbare Heckklappe (maximale Tragfähigkeit: 250 kg), gut erreichbare Befestigungshaken, die außen liegende Befestigungsreling oder das innen liegendes Schienensystem, das die Verwendung eines optionalen Regal- und Lade-Managementsystems erlaubt. Die Laderaumschutzwanne aus hochwertigem Kunststoff ist ab XLT-Version serienmäßig dabei, das Hardtop „Style X“ gibt es gegen Aufpreis.

Je nach Karosserie-Version steht der neue Ford Ranger mit Ladeflächen in drei Größen zur Verfügung. Die Abmessungen (Länge x Breite):

Einzelkabine (Regular Cab) – 2.290 x 1.456 mmExtrakabine (Super Cab) – 1.753 x 1.456 mmDoppelkabine (Double Cab) – 1.530 x 1.456 mm
Noch ein Wort zur Sicherheit: Zu den passiven Sicherheitsmerkmalen aller Ranger zählen Fahrer- und Beifahrer-Airbags, ab XLT-Version sind auch Seitenairbags, ebenso wie Antiblockier-Bremssystem ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung EBD (Electronic Brakeforce Distribution) mit an Bord. Die neuen Vordersitze verfügen über sogenannte Anti-Submarining-Rahmen, Dreipunkt-Sicherheitsgurte mit Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzern sowie höhenverstellbare Kopfstützen. Die Lenksäule mit Sollbruchstelle soll im Kollisionsfall das Verletzungsrisiko des Fahrers zusätzlich minimieren.

Ford gewährt auf alle Ranger-Modelle eine sechsjährige Garantie gegen Durchrostung. Die Service-Intervalle: 20.000 Kilometer oder einmal jährlich. Der Wechsel der Luft- und Benzinfilter empfiehlt sich alle 60.000 km. Austausch und Wartung wichtiger Komponenten der Bremsanlage sowie sämtlicher Betriebsstoffe stehen im Normalfall erst bei 200.000 km auf dem Programm.