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4x4-Fahrzeuge/Pickup-Kabinen

Ford F-650 Crew Cab

Ford F-650 Crew Cab: Ach du dickes Ding

Automobile Superlative sind das Ding der in München beheimateten Firma GeigerCars.de. Die Bayern haben unter dem Motto „darf’s ein bisschen mehr sein“ den Ford F-650 ins Programm genommen. Der Monster-Truck aus „gods own country“ ist satte 6,50 Meter lang und wiegt rund 5,2 Tonnen. Leer. Die Fahrzeugpapiere weisen ein zulässiges Gesamtgewicht von 7,5 Tonnen aus, der Truck darf also gerade eben noch mit den „alten“ PKW-Führerschein der Klasse 3 gefahren werden. Der Radstand des Pick-Ups im XXL-Format liegt bei 4,62 Meter. Ein Hummer H2 ist kaum weniger lang (4,82 Meter, 2,9 Tonnen). Nach einem Druck auf den Starterknopf erwacht unter der Motorhaube des F-650 ein typischer US-Truck-Dieselmotor. Schlappe 6,7 Liter Hubraum eines Cummins-Selbstzünders verteilen sich auf gerade mal sechs Zylinder.

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Die Brennräume haben Milchflaschen-Format. Mit 325 PS ist die Leistung des Triebwerks heutzutage schon beinahe durchschnittlich, anders sieht das beim maximalen Drehmoment von gut 1.000 Newtonmetern aus. Die Kraft wird an ein sechsstufiges Allison 3000-Automatikgetriebe übertragen und über diesen Umweg an die angetriebene Hinterachse mit Zwillingsbereifung in der (LKW-)Dimension 11R22,5 weitergeleitet. Gefedert und gebremst wird der Ford mit Luftdruck. Der Preis für den „King of the Road“ ist sechsstellig. Wobei die Preisliste nach oben offen ist. So lange es das Dickschiff denn noch gibt. Wer Karl Geiger kennt, der weiß, dass er den Ford F-650 nicht nur importiert, sondern auch nach Kundenwunsch veredelt und individualisiert. Lieferbar sind etwa verchromte Tanks links und rechts oder verchromte High Pipes, nach Absprache auch Sonderleder, Flügeltüren sowie In-Car-Entertainment- und Navigations-Systeme.