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4x4-Fahrzeuge/Pickup-Kabinen

Die ersten VW Amarok in Deutschland

Gelandet: Die ersten 700 VW landen in Emden

Die Markteinführung des ersten Midsize-Pick-Up von Volkswagen, des Amarok, in Deutschland läuft auf vollen Touren. Am 9. Juli 2010 wurden mit der „Grande San Paolo“ die ersten 700 Exemplare im Emder Außenhafen angelandet.

Mit dem Amarok steigt Volkswagen Nutzfahrzeuge auch in Deutschland ins Segment der Mittelklasse-Pick-Ups ein. Es umfasst weltweit ein jährliches Marktvolumen von rund zwei Millionen Fahrzeugen. 
Der im argentinischen Standort Pacheco gebaute Amarok startet in einer viertürigen Version als Doppelkabine. „Wir sehen für den Amarok gute Chancen in Deutschland und Europa. Die äußerst positive Resonanz, die wir in Europa momentan in der Öffentlichkeit verzeichnen, ist eine Bestätigung, dass wir mit dem Amarok einen zeitgemäßen Pick-Up aufgelegt haben“, sagt Harald Schomburg, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing. 



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Als erstes Modell im Wettbewerbsumfeld der Ein-Tonnen-Pick-Ups wird der Amarok mit Euro-5-Motoren angeboten. Der Amarok ist mit einem Durchschnittsverbrauch von 7,8 l auf 100km der sparsamste Pick-Up seiner Klasse. Mit dem 2,0-l-TDI®-Biturbo-Aggregat (120 kW / 163 PS), mit dem der Amarok zunächst bestellbar ist, erreicht er als erster Pick-Up seiner Klasse einen CO2-Wert von unter 200 Gramm. „Mit den nun frisch eingetroffenen Amarok versorgen wir im ersten Schritt unsere Nutzfahrzeugpartner in Deutschland für die Markteinführung, damit sich die Kunden in den Showrooms und bei Probefahrten vom Design, vom sparsamen Verbrauch und den überragenden Fahreigenschaften unseres Pick-Up überzeugen können“, so Schomburg. „Der Amarok hat mit seinem modernen Gesamtkonzept das Potenzial, zum Trendsetter seines Segments zu werden.“ Insgesamt werden in den kommenden Wochen rund 2.000 Amarok importiert, um die Markteinführungen in Europa vorzubereiten. Für den Emder Hafen bringt der Pick-Up aus dem Hause Volkswagen Nutzfahrzeuge eine weitere Belebung des Automobilumschlags am Außenhafen-Terminal. Diese werden nach dem Löschen der Schiffe im Sonderfahrzeugbau des Emder Werks individualisiert, das heißt, es erfolgen im Kundenauftrag spezielle Ein- und Ausbauten an den Fahrzeugen, wie etwa mit Styling Bars.

Quelle: Gerhard Prien